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Amanda meine Therapiehündin, geboren am 31.07.2006 in Frankfurt am Main, eine hervorragende Arbeit in der Palliativpflege geleistet, einen Kater ( unseren Seppi ) großgezogen, ihm Anstand und die Hundesprache beigebracht. Verstorben am 28. August 2016 in Sankt Julian in meinen Armen. Mit Amanda haben wir eine treue Weggefährtin verloren, sie lebt aber in unseren Herzen weiter. Deine Monika und Luz< mit Seppi und Daniel

Amanda auf dem Sofa bei ihrer Lieblingspatientin Usch S. in Frankfurt am MainAmanda auf dem Sofa bei ihrer Lieblingspatientin Usch S. in Frankfurt am Main

" meine Therapiehündin Amanda "

 

Unsere Amanda ist eine Mischlingshündin, glücklichrweise habe ich auch beide Elternteile kennengelernt. Sie ist in Frankfurt im Gallusviertel geboren in einer Schrebergartenkolonie. Als ich damals mir Amanda anschaute, war ich sehr begeistert von den Umständen wie sie groß wurde. Mit sehr viel Liebe begrüßte mich die Mutter ( eine Boxer - Windhund Mischung ) so, als würde sie mich schon ewig kennen. Mir war da sofort klar, mit viel Liebe wuchsen sie auf. Der Vater war ein etwas knorriger Zeitgenosse ( ein Husky - Mops Mischling ) , allen beiden Elternteilen sah man auch sofort an, welche Rassen da mitgemischt hatten. Amanda kam direkt zu mir gewackelt und ich entschloss dann auch sofort für sie, die Mutter lies mich gewähren mit schmusen und streicheln ohne irgend eine abneigende Haltung mir gegenüber - also stimmte da auch die Chemie. Leider durfte ich sie nicht gleich mitnehmen, sondern ich musste noch eine Woche warten bis die Jungen alt genug waren. Diese Woche war für mich eine Qual. Ich hatte mich richtig in das kleine Geschöpflein verliebt und irgendwie immer etwas Angst dass ich sie doch nicht bekomme. Der Tag kam und wir gingen dann ab da einen langen, schweren, schönen interessanten und aufregenden Lebensweg, von dem ich keine Minute missen möchte.

Zu der Zeit arbeitete ich in der Altenpflege noch im Altenheim und so konnte sie jeden Tag mit zum Dienst, was sie ausgiebig auslebte und viel Spaß dabei hatte. So wuchs sie dann regelrecht im Altenheim auf. Leider hatte sie eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit Rattengiftköder gefressen, mit gerade 6 Monaten, was ihr zum Verhängnis wurde. Einige Tage Tierklinik und langwierige Behandlung, von den Kosten ganz zu schweigen. Aber sie hat es überlebt und sich wieder gefangen. Jedoch wies mich die Klinik darauf hin, dass ein Lagzeitschaden bleibt, entweder versagen irgendwann die Nieren oder die Leber und dass sie kein normales Lebensalter erreichen würde. Das hat mir sehr weh getan und ich habe alles mir mögliche getan mit selbstgekochtem Futter, medizinische Behandlungen und sie wurde dann doch kaum geglaubte, allerdings immer erhoffte 10 Jahre und 1 Monat.

Irgendwann entschloss ich mich in die häusliche Pflege in den Riederwald zu gehen, wo sie sich zu einer unentbehrlichen Persönlichkeit im Umgang mit meinen Patienten entwickelte.  Bei problematischen Patienten konnte ich sie ohne Probleme alleine lassen, sogar nachts. Sie gab meinen Patienten immer wieder Lebensmut und blieb ihnen treu bis zum Ableben. Wenn notwendig schlief sie bei Patienten im Bett. Sie saß mit Patienten beim Essen am Tisch, gerade dann wenn die Patienten nicht essen wollten war sie auch wieder eine große Unterstützung. Sie litt dann aber auch sehr wenn ein Patient verstarb, das war ganz schlimm als Ursula S. verstorben ist, da wollte sie nicht mehr fressen.

Wie ich meine Lebensgefährtin Monika kennengelernt habe, dachte Amanda bestimmt sie ist eine neue Patientin, denn sie begrüßte sie als wüßte sie dass sie von nun an ihre Begleiterin sein wird. Amanda liebte Monika von Anfang an. 

Im Oktober 2011 hatte sie einen kleinen Kater adoptiert und diesen großgezogen, er hatte irgendwann die Manieren eines Hundes, war aber ein ganz ganz lieber, er hörte, er bettelte und klaute nicht, war die Ruhe selbst. (.....bei ihm gehts weiter)

Im Schwarzwald hatte Amanda dann einen Gewinn wie einen Sechser im Lotto. Ländliche Gegend, Felder, Wiesen, viel Grün und Wald und mit Luzy der Hündin meiner Lebensgefährtin verstand sie sich auf Anhieb, heute sind die beiden unzertrennlich. Luzy hält Amanda jung und Amanda hält Luzy davon ab weiter alles kaputt zu machen.

Heute im Januar 2016 ist Amanda inzwischen dement geworden, aber nicht weniger liebenswert, sondern einfach hilfebedürftiger. Das steht ihr aber auch zu, nachdem sie sich viele Jahre für meine Patienten aufgeopfert hat.

Nichts an Essen ist mehr sicher vor ihr, sie klaut wie ein Rabe ( früher hat sie alles bewacht und du konntest alles stehen lassen, sie ging an nichts, aber auch an gar nichts.) Heute vergisst sie sogar, dass sie gerade gefressen hat, leider hat sie auch schwer Arthrose und viele Schmerzen hatte sie bis vor kurzem dass ich mich damit abgefunden hatte sie in Ruhe gehen zu lassen, doch der Gedanke war wie ein Messerstich in mein Herz. Der Gang zur Tierärztin war eine Qual für Monika und mich. Doch dann kam eine unsagbare Wende!!! Sie bekam eine Tablette die ihr die Schmerzen nehmen würde, so richtig glaubte ich nicht daran, im Gegenteil ich dachte klar die Ärztin will Medis verkaufen. Aber gleich am nächsten Morgen wurde ich eines besseren belehrt. Amanda kam aufs Bett gesprungen, freudig schmusend was wir schon lange nicht mehr an ihr gesehen hatten, im Gegenteil sie hatte sich immer ins Dunkle zurückgezogen. Seite diesem Zeitpunkt bekommt sie nun einmal im Monat diese Tablette und sie lebt sehr gut damit.

Amanda ich hoffe, dass wir noch viele Jahre mit Dir gemeinsam verbringen können.

Dein Herrchen, Weggefährte uvm.

Am 30. August 2016 mussten wir uns dann leider von ihr trennen, die Leber hatte begonnen sich aufzulösen, nach einer starken Gelbsucht und sie konnte sich nicht mehr erholen, so dass es für sie zu einer großen Qual wurde - schweren Herzens entschloss ich mich zurTrennung, aber sie weiter leiden zu lassen das waere egoistisch gewesen und das hatte sie nicht verdient, nachdem was sie für die Patienten im Riederwald alles geleistet hatte.

Auf einer anderen separaten Seite wird noch ausführlich über Amandas Arbeit in der tiergestützten therapeutischen Begleitung berichtet.

 

 

 

Amanda hatte eine große Empathie, was später in der palliativen besonders zum Vorschein kam. Sie war mir eine große Hilfe und wurde unersetzlich. Bei den Patienten schlief sie im Bett, wenn dies gewünscht wurde bis zum ableben - sie machte das mit einer solch proffessionellen Hingabe, die seinesgleichen sucht. Immer war sie auf den Punkt fit, wenn es darum ging, mir zu zeigen, wie weit es noch bis zum finalen Stadium dauert.

Amanda motivierte auch immer wieder die Patienten, nicht aufzugeben und dadurch, dass sie keine Berührungsängste hatte, vermittelte sie den Pflegebedürftigen immer wieder, dass sie vollwertige Menschen waren.

Ganz besonders bei einer Patientin Ursula S. hat sie etwas geleistet, was sich unglaublich anhört, aber es ist wirklich wahr. Diese Patientin bekam ich aus dem Altenheim nach Hause zum sterben, da sie das in den vier Wänden wünschte - und was machbar war, das bot ich meinen Patienten. Diese Patientin hatte Amanda sehr ins Herz geschlossen, was zur Folge hatte, dass die Patientin ihr gesamtes Leben umkrempelte und Amanda zu ihrem Lebensmittelpunkt wurde - von sterben gab es keine Anzeichen trotz einer Leberzirrhose im Endstadium mit 6 Metastasen in der Leber, Brustkrebs wodurch sie eine Brust verlor. Es bildete sich ein erneuter Tumor in der anderen Brust der bösartig G2 war und operiert werden musste. Das nahm sie auf sich nach unzähligen Voruntersuchungen. Nach der OP die gut verlief, war sie im Aufwachraum und erzählte der zuständigen Ärztin, dass sie jetzt kämpfen müsse für Amanda. Die Ärztin rief mich noch spätabends an und fragte, ob die Patientin nun doch Kinder hätte, was ich verneinte nur der Mann hatte 4 erwachsene Kinder - der Mann lebte im Pflegeheim nach einem Apoplex und da er sehr aggressiv war, war eine Pflege zu Hause nicht möglich.

So erklärte mir die Ärztin, dass die Patientin zu ihr sagte, dass sie für Amanda kämpfen müsse - ich sagte ihr, dass Amanda meine Therapiehündin ist und so hatten wir die Lösung. Die Patientin bäumte sich immer wieder auf trotz hochdosiertem Morphium in Form von Pflaster und Tropfen. Nun kommt der größte Hammer, nach dieser Operation hatte sie Lust, eine Woche auf die Insel Borkum mit mir zu fahren, das haben wir gemacht nachdem ich aufwendig gebucht hatte. Allerdings war es schon September und sehr stürmisch, dass nicht viel mit rausgehen war, aber sie hat Borkum überstanden und hat von der Entlassung aus dem Altenheim noch drei Jahre und einen Monat leben dürfen dank des intensiven liebevollen Einsatz meiner Amanda. Als diese Patientin verstorben ist, das war selbst für Amanda so schlimm, dass sie zwei Wochen die Nahrungsaufnahme verweigert und von mir zwangsernährt mit Flüssigkeit wurde, sonst wäre sie der Patientin hinterhergegangen.

 

Genauso viel Einsatz brachte sie auch bei anderen Patienten es machte sehr viel Spaß mit ihr zu arbeiten auch mit meinem Chef verstand sie sich blendend. Amanda hatte Erlaubnisse, wo man nur von träumen dufte, so fuhr sie auch im Rettungswagen - was normalerweise absolut nicht geht.

Hier im Anschluss folgen unzählige Bilder mit Amanda im Dienst. Da es eine große Galerie ist, müssen auch viele Fotos mit Texten versehen werden, deshalb dauert es noch ein bisschen bis diese Fotogalerie steht, dafür wird es aber auch eine ganz besondere Galerie. Danke für Ihre Geduld.

Daniel-Th. Müller

etwas von Amanda

Amanda in der Palliativpflege

Ja, das alte Wiesenhüttenstift in dem Amanda groß geworden ist... es war ein sehr großes Altenheim im Nordend von Frankfurt mit 260 Bewohnern, das Haus verfügte über einen großen eunderschön angelegten Park hinter dem Haus, abgeschlossen zur Strasse, so dass sich dort unbekümmert Besucher mit ihren Angehörigen oder alleine, sowie auch demenzkranke Patienten aufhalten konnten. Auch Amanda konnte dort brwuem nach draußen. Es war ein Altenheim mit viel Charisma, alten eigenen Möbeln, eine große Küche im Keller wo noch richtig gekocht wurde. Dieses Altenheim hatte einfach etwas ganz besonderes, viel Wärme, Herzenswärme, einfach für alte Menschen war es ein richtiger Wohlfühlort.

Irgendwann war es dann amtlich, das alte Wiesenhüttenstift wurde verkauft, das Altenheim zieht um nach Preungesheim an den Frankfurter Bogen, erheblich verkleinert mit nur noch 144 Pflegeplätzen. Das bedeutete gleichzeitig viele Entlassungen von Pflegepersonal, etc und das bedeutete auch gleichzeitig Mobbing unter den Mitarbeitern weil jeder seinen Hintern retten wollte. Während des Umzuges der vier Wochen dauerte, hab ich mir das neue Altenheim angeschaut, ich traute meinen Augen nicht was ich da sah. Ein weißer kalter Betonklotz, das Innleben an Einrichtung genauso kühl, keine Wärme in der Einrichtung, steril anspruchslos, wie eine billige Verwahranstalt, unmöglich hier alte Menschen unterzubringen. Noch schlimmer, kein Park, nicht viel Grün...lediglich ein Innenhof der abgeschlossen an die Station der demenzkranken Bewohner grenzte. Mehr war nicht zu bieten. Viele alte Breohner die noch selbst entscheiden konnten oder Unterstützung von Angehörigen hatten haben gekündigt, doch viele mussten sich der Sizuation ungefragt beugen. Es hatte zur Folge, dass ziemlich früh im neuen Heim viele Patienten verstorben sind.

 Personalmäßig haben sie sich den Hammer geleistet, das Stammpersonal wurde auf ein minimum reduziert, dafür wurde Personal von Zeitarbeitsfirmen beschäftigt, für die alten Menschen unverantwortlich, nicht mehr wie früher die bekannten Gesichter, nein, ständig wechselndes Personal was für die Bewohner jedesmal eine große Herausforderung war.

Die Küche nicht weniger miserabel, es gab nämlich gar keine mehr. Das Essen wurde gefroren angeliefert vorgefertigt, aufgetaut und aufgewärmt, respektlos wie geschmacklos für teures Geld was ein Heimplatz kostete.

Meine Amanda fühlte sich im neuen Heim genausowenig wohl wie ich, so stand für mich sehr schnell fest, dass wir beide dort nicht alt werden. Nach ca. 6 Monaten bin ich von dort weg in die häusliche Betreuung, wo ich ein Angebot im Riederwald bekam was ich auch angenommen hatte. Amanda lebte dabei richtig auf, sie hatte wieder Spaß bei der Arbeit wie ich auch.

Es ging dann ganz schnell, dass ich immer mal wieder Anfragen bekam im Riederwald. Ich hatte mir dank Amanda in kurzer Zeit sehr viel Respekt und Anerkennung erarbeitet, arbeitete dann selbstständig und mit einer im Riederwald ansässigen Allgemeinarztpraxis zusammen. Es machte mir sehr viel Spaß, denn ich konnte selbstständig arbeiten ohne großartig Befehlsempfänger zu sein und machte eine gute Arbeit.

Irgendwann ergab es sich, dass ich eine Anfrage für eine Dame zur Palliativpflege hatte, die noch zur Kurzzeitpflege in einem Altenheim war, aber ihre Wohnung noch hatte und sie hatte den Wunsch zu Hause zu sterben. Vom sehen kannte ich die Dame. Ich habe ihr dann angeboten, dass wir eine Probewoche zu Hause machen um uns zu beschnuppern, ob wir überhaupt zusammen können, denn ich wollte der Patientin unnötig Kummer und Leid ersparen. Das machten wir und sehr schnell stellte sich heraus, dass die Chemie super stimmt also es stand ihrem Wunsch nichts im Wege. So bekam ich sie nach Hause mit der Aussicht ca. drei Monate bis zum Finalen Stadium. Doch aus den drei Monaten wurden drei Jahre, ja, Du liest richtig drei Jahre. Was war passiert ?

wie aus drei Monaten drei Jahre wurden :

hatte Ursula S. dann eine Woche nach Hause geholt, was die Probewoche sein sollte, doch ganz schnell spürten wir, dass die Chemie stimmte und einem Zusammenarbeiten auf unbegrenzte ichts im Weg stand. Ursula S. blühte regelrecht in ihrer Wohnung auf, jeden Tag war ich mehrmals bei ihr zur Pflege und die hw Versorgung. Manchmal wenn spät abends etwas war, blieb ich mit Amanda auch über nacht. Das arbeiten mit Amanda und Ursula S. machte richtig Spaß, weil man sah wie diese Dame durch Amandas Aufmerksamkeit wieder richtig Spaß am leben bekam. Ja, sie war bereit alles anzunehmen was zu ihrer weiteren Mobilisation hilfreich war.

Trotz ihrer sehr schweren Krebserkrankung, ( mehrerer Lebermetastasen, lagwierige Chemotherapie, erneuter bösartiger Tumor in der Brust, wieder Operation, regelmäßige Bluttransfusionen ambulant ) gab diese Patientin nicht auf. Im Gegenteil, sie kämpfte so sehr, dass es sogar im Krankenhaus der Oberärztin aufgefallen ist, die die Patientin schon viele Jahre kannte. Hier dafür ein Beispiel : nach der Brustamputation noch abends am OP Tag rief mich spätabends die Oberärtin an nach ihrem Kontrollbesuch auf der Intensivstation. Natürlich erschrak ich erst einmal, ein Anruf abends um 21.00 Uhr aus dem Krankenhaus am OPTag. Doch die Oberärztin beruhigte mich gleich, dass alles ok sei, sie hätte nur eine dringende Frage. " Ob Frau S. nun Kinder hätte oder nicht " Ich verneinte dass sie selbst keine Kinder hat, bzw. hatte, der Mann hätte vier Kinder mit in die Ehe gebracht, die aber zu dem Zeitpunkt schon alle erwachsen gewesen waren. Daraufhin sagte mir die Oberärztin, dass Frau Sieben zu ihr gesagt hatte : " Frau Dr. ich muss kämpfen für meine Amanda, die braucht mich doch, bitte helfen sie mir " ein schmunzeln zog über mein Gesicht, ich freute mich und sagte der Ärztin, dass Amanda meine Therapiehündin ist und dass die beiden aber auch wirklich ein Herz und eine Seele seien ". Vor allem dass ich bemerkt habe, wie positiv sich Frau S. in den 6 Monaten die ich sie jetzt betreue verändert hat. Dies bestätigte auch die Ärztin, die sie schon viele Jahre kannte. Der Krankenhausaufenthalt verlief normal , jeden Tag schaute ich nach ihr. Es verlief alles prima bis auf die Wundheilung die ich dann zu Hause aber weiter übernahm und aufgrund den schlechten Blutwerten war diese sehr langwierig aber dann hat unsere Konsequenz und der gute Wille der Patientin doch gesiegt.

Nun verbrachte die Patientin ein angehendes normales Dasein, körpelich war sie sehr eingeschränkt durch das extreme Untergewicht, sie lief sehr schlecht, hatte nie Hunger, doch der Kopf funtionierte einwandfrei. Sie legte großen Wert auf ihre weiblichkeit, auf Körperhygiene, einfach eine sehr sehr angenehme Patientin. Zu dieser Zeit hatte ich insgesamt zwei Patienten in der Wohnanlage und ein Patient noch ganz hinten im Riederwald bei dem ich täglich zusammen mit seiner Frau die morgendliche Körperpflege machte. Seine Frau hatte sich in der Reha viel abgeschaut, was die Pflege betraf, so dass diese mich sehr gut unterstützen konnte und es funktionierte Hand in Hand.

 

die beschämende Eifersucht :

ja, leider habe ich auch diese Erfahrung machen müssen. Wie schon anfangs erwähnt, hatte ich noch eine Patientin auf dem selben Flur wie Frau S. um die Ecke drei Wohnungen weiter hatte ich noch Frau W. diese war blind, sonst gesund und sehr selbstständig. Bei ihr ging es mehr um die Freizeitbegleitung, Essen kochen, anwesend sein, wenn sie badete, Behördenbesuche und als Zuhörer für die kleinen Sörgelchen, etc. Pflege stand bei ihr nicht intensiv momentan nicht an.

Zwischendurch hatte Frau S. Tage, an denen es ihr nicht gut ging und diese wurden auch manchmal so schlimm, dass ich dann auch mehrere Tage über nacht blieb. Im Wohnzimmer hatte ich dann mein Nachtlager, so dass ich direkt vor Ort war wenn es nötig war. Für mich war das selbstverständlich, für Amanda sowieso denn sie genoss förmlich die Nähe von Frau S. wie umgekehrt genauso. Bei diesen beiden kann mann auch wirklich sagen, die haben sich gesucht und gefunden.

Eine Nacht war Amanda ungewöhnlich unruhig, ich hatte schon Angst, dass es auf Frau S. bezogen war weil es der Dame schon zwei Tage nicht sonderlich gut gegangen war. Da ich meine Amanda sehr gut kannte wusste ich auch dass sie jetzt nicht nach draussen muss um ein Geschäft zu erledigen. Das zeigte sie mir indem sie sich vor die Haustüre setzte und einen bestimmten Laut machte den ich schriftlich nicht sonderlich gut rüberbringen kann, also lasse ich diesen Versuch besser...

Jeden Morgen um 6.30 Uhr ging ich mit Amanda raus und rüber in den Wald damit sie ihr Morgengassi in Ruhe machen konnte, drehten wir immer im Wald eine Runde von ungefähr 30 Minuten, das immer regelmäßig zur gleichen Zeit. Frau S. schlief da noch, wusste aber immer wenn ich mit Amanda nicht anwesend bin, dass wir gleich zurück sind. Mir war es immer sehr wichtig, dass meine Patienten wussten wo ich war, dass diese sich nicht unnötig Sorgen machen oder vielleicht noch Angst bekämen.

Nun jetzt aber zur Unruhe meiner Amanda, pünktlich um 6.30 Uhr war ich geduscht und angezogen nahm Amanda an die Leine und öffnete die Haustüre um loszumarschieren. Liebe Leserinnen und Leser, was ich jetzt erlebte mag lustig rüberkommen; ( gut, ehrlich im nachhinein muss ich manchmal auch lachen, doch zu diesem Zeitpunkt war es alles andere als zum lachen ) doch leider war es nicht zum lachen.

Gegenüber der Wohnungstüre von Frau S. stand draußen ein Schaukelstuhl, dieser fand dort seinen Platz, weil  er für das Wohnzimmer zu groß war. In diesem Schaukelstuhl saß die damals 93 jährige Patientin Frau W. und wartete auf mich, dann schrie und schimpfte sie lauthals : Du Dreckschswein, ich hab es gewusst, bei der schläfst du, mit mir schläfst du nicht, warum machst du das, mich lässt du alleine, wie lange geht das schon und und und und immer das selbe. Plötzlich öffneten sich nach und nach die Türen, alles Damenköpfe streckten grinsend, lächelnd mit zersausten Haaren auf dem Kopf, keine Zähne im Mund zu den Türen heraus. Die 93 jährige Frau W. bekam ich nicht beruhigt. Ich holte sie aus dem Schaukelstuhl, meine Amanda betrachtete das ganze Szenario sehr verwundert. Ich brachte Frau W. in ihre Wohnung, sagte ihr, dass sie warten soll bis ich mit Amanda vom gassi zurück sei, dass ich später wenn ich Frau S. versorgt habe rüberkommen würde zu ihr und dass wir dann in Ruhe wie zwei erwachsene Menschen reden würden.

Leute, ich war so sauer auf diesen Vorfall, denn gerade auf diesem Flur wohnen insgesamt 5 Parteien, alles alleinlebende Damen, jede Etage hatte vier Single Wohnungen und eine große Wohnung für Ehepaare, diese bewohnte Frau S. sie hat noch einen Mann den sie selbst noch gepflegte hat in der Wohnung bis sie es gesundheitlich nicht mehr schaffte so dass er dann in ein Pflegeheim kam wo er zu diesem Zeitpunkt auch noch war.

Übrigens ist hierzu noch anzumerken : Frau Sieben ist noch zu diesem Zeitpunkt, egal wie schlecht oder gut es ihr ging, zweimal die Woche mit dem Taxi zu ihrem Mann ins Heim gefahren um ihm Zigaretten, Klamotten etc. zu bringen weil es nun mal ihr Mann war. Taxi war möglich da die Patientin 100% schwerbehindert war und im Ausweis das AG eingetragen war, da bekamen diese Schwerbehinderte in Frankfurt eine Karte, solche Ausführung wie Bankkarte, wo alle 6 Monate 96 Fahrten innerhalb Frankfurts mit dem Taxi von der Stadt übernommen wurden.

So, ich war mit Amanda zurück. Natürlich hatte auch Frau S. dieses Theater mitbekommen, nur nicht genau um was es ging. Während dem Frühstück habe ich ihr es dann erzählt und bin nach dem Frühstück rüber zu Frau W.

Frau W. und die Uneinsichtigkeit

Frau W. saß am Tisch, nicht wie sonst schon gefrühstückt, sondern erklärte mir dass sie sich so schlecht fühlt, ob ich ihr das Frühstück für sich und mich machen könnte. Gut, ich hab ihr das Frühstück gerichtet und Kaffee gekocht, für mich auch ne Tasse Kaffee gemacht. Zur Blindheit muss ich erwähnen dass Frau W. nicht komplett blind war, sondern wenn sie diekt etwas vor die Augen hielt sah sie schon was es ist, etwas weiter entfernt konnte sie schwach Umrisse erkennen, jedoch keine Personen erkennen.

Sie frühstückte halb schluchzend, halb weinend mit einem Gesicht was mich auf der Stelle hätte töten können. Ich fragte sie, warum sie das denn gemacht hat. Sie erklärte mir, dass sie schon lange den Verdacht hätte dass ich öfters die Nächte bei Frau S. verbringen würde. Außerdem hätte sie letztens im Seniorenclub ( ein Seniorencafe Mi. und Fr.  in einem kleinen Nebengebäude wo man Mitglied werden konnte und die Angebote dort nutzen konnte, nicht nur für Bewohner der Wohnanlage, sondern für alle Riederwälder ab 60 Jahren ) gehört wie am Nebentisch die Frau A. zur Cafebetreiberin gesagt hätte :" Mensch Karin hast Du gesehen wie positiv sich Frau S. entwickelt und wie gut es ihr geht, seit sie den Hr. Müller hat ? Da sieht man sofort, dass der Hr. Müller mit viel liebe seinen Job macht ".

Ich sagte dann in gaz ruhigem Ton zu Frau W. Anni, das ehrt mich wenn die Leute sehen dass meine Arbeit Früchte trägt, Du weißt ich liebe ja auch wirklich meinen Beruf. Schau mal, wie oft bin ich shon spät abends vom Bahnhofsviertel raus zu Dir gefahren wenn etwas war. hab ich Dich jemals hängen lassen ? ja das stimmt erwiederte sie. Ich erklärte ihr, dass sie ja weiß, wie schwer krank die Frau S. ist und dass sie wüsste das sie nicht lane zu leben hätte, weil Frau S. ihr das selbst gesagt hätte. Frau S. hat nur ne kleine Rente, sie kann sich nichts groß erlauben aber egal deshalb hat sie das gleiche Recht auf eine gute Pflege eir ein Mensch der viel Geld hat, dass ich da überhaupt keine Unterschiede mache und sehr sehr frh bin dass das letzte Hemd keine Taschen hat und keiner etwas mitnehmen kann, sondern so geht wie er geboren ist außer einem Totenhemdchen an. (sie hatte eine sehr hohe Rente, deswegen habe ich die wirklich kleine Rente der Frau S. angesprochen) Ich sagte dann kerzengeradeaus zu ihr, so wie sie sich vorhin verhalten hat, müsse ich davon ausgehen, dass sie denkt oder glaubt dass ich mit Frau S. Sex hätte. Knallrot lief Frau W. an, aber wirklich tiefrot, druxte herum und sagte : " ja was hat denn die Frau A. mit der "Liebe" sonst gemeint ? Ich wäre auch gerne mal wieder feucht. " Ich traute meinen Ohren nicht... daraufhin erklärte ich ihr, dass Frau A. nichts anderes meinte als meine Liebe zu meinem Beruf weil ich meinen Beruf liebe und eine gute Arbeit machen möchte um den Patienten mit denen ich arbeite einen so angehm wie möglich Lebensabend zu geweährleisten. " Schau mal Anni, wie oft bin ich Deinem Wunsch nachgekommen und mit Dir nun schon mehrmals immer für drei Tage nach Bad Salzhausen gefahren zur kleinen Auszeit. Immer wenn Du diesen Wunsch hattest, hab ich gebucht und dann musste ich immer schauen dass ich für meine anderen Patienten eine passende Vertretung fand. Egal was Du wolltest Anni, ich habe immer versucht es machbar zu machen.Mir war nie etwas zuviel. Wenn es Dir so schlecht ginge wie Frau S. dann wäre ich auch nachts anwesend oder würde Dich die Nacht bei Frau S. lassen, damit ich Euch beide unter Kontrolle habe. Ich sage Dir aber ganz ehrlich Anni, das was Du heute gemacht hast geht nicht und das lasse ich mir auch nicht bieten denn das ist sehr beschämend. Du kannst davon ausgehen, spätestens am Nachmittag ist dass ein Tagesgespräch unten in der Verwaltung und der ganzen Anlage. Anni, ich bereite Dir jetzt Dein Mittagessen vor so dass Du es nur in der Mikrowelle warm machen musst und decke Dir auch den Tisch ein fürs Mittagessen. Muss dann boch zur Praxis, dort hab ich einiges an Schreibarbeit liegen aber vorher muss ich noch Frau Sieben verbinden und schauen dass der Arzt am Nachmittag kommt. Anni, heute komme ich dann nicht mehr her. Es sei es ist was ganz dringendes dann hast Du den Notknopf wo Du mich auf dem Handy direkt erreichst das weißt Du ja. Morgen komme ich nach dem Frühstück so gegen 10 Uhr zu Dir. Bis dahin kannst Du Dir in Ruhe überlegen, ob Du mich weiter behalten möchtest egal bei wem ich über nacht sein muss oder ob wir uns trennen und ich suche gemeinsam mit Dir jemand anderes für Dich.

die Zeiten ändern sich :

So, der nächste Morgen war da und ich bin gegen 10.00 Uhr in die Wohnung von Frau W. sie wartete schon, freundlich. Sie entschuldigte sich unter Tränen dass sie sich schämt erklärte sie mir, dass ihr alles so leid tut. Legte mir einen Umschlag hin und meinte dafür solle ich mir etwas kaufen woran ich Spaß hätte. Diesen Umschlag nahm ich und bat sie diesen wieder zu nehmen, wir säßen hier um über das Geschehene zu reden und dass Menschen nun auch mal Fehler machen und bat sie zu respektieren, dass ich micht kaufen lassen möchte, was sie aber auch wüsste. Mal ein Trinkgeld nehmen ist ja ok. doch nicht in dieser Situation, mir ist es wertvoller wenn sie einsieht einfach Mist gebaut zu haben, das sei wertvoller als der Briefinhalt. "So kenne ich Dich" erwiderte sie, stur wie ein Panzer, eben ein Löwe.

Sie bat mich, doch bei ihr zu bleiben, sie würde soetwas nie wieder machen, sie würde ernsthaft an sich arbeiten und sich künftig auch der Frau S. gegenüber fairer verhalten. Ich vertraute ihr, sie hat mich diesbezüglich auch nicht mehr enttäuscht. Zwei Wochen später bat ie mich einen Käsekuchen zu backen und Frau S. bei ihr Sonntags zum Kaffee einzuladen. Aso die Frau hat wirklich aus dieser Nacht ge,ernt. Frau S. war glücklicherweise so charakterfest und menschlich, dass sie dies alles unerwähnt lies was da abgelaufen war. Immer mal zwischendurch gab mir Frau W. einen größeren Schein, wo ich dann für Frau S. mal nen Schlafanzug oder was sie gerade bräuchte holen soll. Frau S. wollte das auch nicht, doch Frau W. sagte Uschi, jetzt kann ich Dir ne Freude machen, wenn ich unter der Erde bin dann nicht mehr ich kann doch eh nichts mitnehmen und ich hab enug, da geb ich doch gerne und weh tut es auch nicht.

Frau W. verstarb ungefähr ein Jahr später was mit viel Stress verbunden war durch den Sohn nur zum Glück war ich clever genug. Ich hatte nie eine Bankvollmacht angenommen, sondern lies diese einem Rechtsanealt übertragen zu meinem Schutz und das war gut so. Deshalb raze ich jedem in ähnlichen Situationen das auch zu machen, denn es erspart Dir vieles im Nachhinein

es geht zu Ende:

nun hatte ich Frau S. schon 2 Jahre und 6 Mponate in Pflege, zwischenzeitlich übernachtete ich ganz bei ihr weil es notwendig wurde, doch mit vielen Zeiten dazwischen wo es ihr gut ging. Im August kam sie auf die Idee, nocheinmal eine Woche an die Ostsee oder Nordsee zu wollen, einmal noch in ihrem Leben. Ihre Schwester würde das für uns beide bezahlen.Upps mit Rollator und totsterbenskranker Patientin auf ne Insel... Doch ich habe immer versucht die Wünsche meiner Patienten auch umzusetzen. So machte ich mich im Netz schlau, es war sehr spät mit Buchen doch ich fand eine kleine Pension auf Borkum allerdings erst für September, was bedeutet dass es sehr windig ist. Meine Bedenken stiessen bei Uschi auf taube Ohren, bitte verwehre mir diesen Wunsch nicht. Also kam ich diesem nach. Ich kann Dir sagen, hatte mich auf etwas eingelassen. Gut, das Gepäck wurde ein paar Tage vorher von Hermes abgeholt, so dass dieses schon vor Ort war als wir ankamen. Also brauchte ich nur Handgepäck und den Rollator mitzunehmen. Amanda sollte auh mit, doch das verneinte ich. Sie blieb diese Woche bei einem guten Freund, bei Klaus in Sachsenhausen, da hatte ich keine Sorgen, denn er ging pflichtbewusst mit ihr um und sie schätzte seine Freundschaft auch sehr.

Morgens um 5.30 Uhr holte uns das Taxi zum Hauptbahnhof ab und dann ging es früh morgens mit dem Zug über Köln nach Emden wo wir dann mit der Fähre übersetzten nach Borkum. Die komplette Reise einschließlich Fähre bis Borkum und dann mit Taxi zur Pension war sehr ansrengend für Uschi S. abends fiel sie mir todmüde nach dem duschen ins Bett. Hunger hatten wir beide ncht mehr, da wir unterwegs im Zug ne Kleinigkeiz gegessen hatten, Trinken hatten wir in Pension mitgenommen auf Zimmer. Dort gab es eh nur Frühstück und eine kleine Teeküche mit Mikrowelle, Kaffeemaschine, Wasserkocher und Kühlschrank. Leider konnte Uschi nicht groß nach draußen, einmal war ich mit ihr am Strand und einmal aus zum Essen. Der Wind war so stark dass sie keine Kraft mit 37 kg hatte, dagegen anzukommen. Das war traurig. So frühstückten wir morgens in aller Ruhe im Frühstücksraum, wir waren die einzigen Kaffeetrinker, alle übrigen Gäste tranken Tee. Morgens wurde Uschi immer von mitleidigen Blicken begleitet, eine Frau sprach mich an " ach gott wie krank ist ihre Mutter denn ? " Ich stellte dann klar, dass ich der Pfleger bin und unterhielt mich kurz und das Mitleid schlug dann um in Respekt. Anscheinend wurde irgendwie das morgens im Frühstücksraum angesprochen und die Blicke waren nicht mehr, stattdessen mal freundliche Worte, mal ein Späßchen du merktst richtig dass die anderen Gäste sich verändert hatten, hilfsbereit waren einfach angenehmer. Die ganze Woche außer dem einen Tag verbrachte Uschi im Zimmer, sie schlief viel, die Luft tat ihr sehr gut. Ich holte dann für und beide immer etwas zu Mittag und zu abend aufs Zimmer. Uschi konnte eh nicht viel essen aber trotzdem durch die Luftveränderung mehr als zu Hause. Nach diesem Urlaub kam der Winter und es ging mit Uschi bergab. Ich übernahm dann die gerichtliche Betreuung für ihren Mann, sie konnte die Besuche nicht mehr machen, die machte ich aber dann mit Amanda. Doch Amanda nahm ich nicht oft mit, denn die Chemie stimmte nicht, sie konnte Uschis Mann nicht leiden. Da schüttete Uschi dann ihr Herz aus bezüglich der Ehe, hat aber hier nichts verloren.Nur hatte ich jetzt noch mehr Respekt vor Uschi und übernahm diese Betreuung gerne für sie.

Im Februar verstarb Uschi nach vierwöchiger kompletter Bettlägerigkeit und mit Unterstützung eines Palliativteams wo täglich auch ein Arzt kam, die Pflege übernahm ich komplett, hatte in den etzten 3 Monaten auch keinen anderen Patienten was bewusst war, denn Uschi brauchte mich für sich alleine und Amanda unterstützte mich sehr, bis auf den Abend vor ihrem Tod schlief Amanda bei ihr im Bett, dann betrat Amanda nicht mehr das Schlafzimmer , so wusste ich, dass der Zeitpunkt da ist. Ihr letzter Wunsch, wenn sie stirbt soll Amanda mit zur Beerdigung und Friedhof und Kirche. Alles wurde vom Friedhofsamt abelehnt ein oder zwei Tage rief mich der Chef von der stdtischen Pietät an, dass ich von ihm die Genehmigung erhalte, zur Trauerfeier und zur Bestattung.

Der Ehemann war mit zur Bestattung ich hatte es auch noch geschafft, ihn ein paar Tage vorher nach Hause zu holen, dass er sich von seiner Frau verabschieden kann.

Der Ehemann wurde von den Kindern nach Alzry geholt was mir auch ganz recht war.

Amanda hat unter dem Tod von Uschi sehr gelitten, sie fraß zwei Wochen nicht, war neben der Spur so dass ich sie noch ein paar Tage täglich mit Ringerlösung subcutan versorgen musste bis sie sich wieder gefangen hatte. Im Anschluss die große Fotogalerie von Amanda mit Uschi. Schon an den Fotos sieht man, welche Energie meine Amanda bei Uschi wieder geweckt hatte.

 

Daniel-Thomas Müller

Anmerkung zur Fotogalerie:

diese Fotogalerie wird zeitnah in den nächsten Tagen noch erweitert, besonders mit den Fotos auf denen man die positive Energie erkennen kann, die Amanda bei der Patientin Uschi S. ausgelöst hat. Danke für Euer Verständnis

Daniel

Fotogalerie von Amana im Dienst und Freizeit

Danke !

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