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Pirmasens, unmöglich und unmenschlich - Pirmasens, unmöglich und unmenschlich

 

 

Geehrte Besucherinnen und Besucher,

Pirmasens, es ist fast nicht zu glauben, eine Stadt, in der Menschen mit Anstand keine Chance haben. Schon vor über 40 Jahren, als es PS noch finanziell einigermaßen gut ging, da war diese Stadt schon alles ander als lebenswert. Vorurteile beherrschten den Alltag.

Nun hatte ich gedacht, dass sich nach über 40 Jahren doch etwas verändert hat.... ja, hat es doch noch mehr zum Nachteil als ich mir vorstellen mochte. Es ist nicht zu glauben, was dir hier begegnet - in erster Linie ein großer Fremdenhass, ein Fremdenhass Menschen gegenüber, die nichts anderes wollten als in Frieden und ohne Angst zu leben. Doch es ist sogar passiert, dass man einen Schwarzafrikaner durch die Stadt gehetzt hat - die Menschen schauen weg oder noch zu.

Wenn man hier mit den Behörden zu tun hat, wie z.B. Sozialbehörden, Jobcenter, ( Gottseidank bin ich Rentner und auf keine städtische Unterstützung angewiesen ) Ausländerbehörde etc. dann bist du von vorneherein der Verlierer. Ich durfte mich davon selbst überzeugen, wie Mitarbeiter einzelner Behörden die Würde des Menschen regelrecht mit Füßen treten - intime Persönlichkeiten wurden missachtet ohne Rücksicht auf Schamgefühle, so etwas kann doch nicht angehen, wo leben wir denn ?

Die Stadt ist über beide Ohren verschuldet, doch daran sind nicht die kleinen Bürger Schuld, sondern von hochrangigen städtischen Bediensteten angefangen über Bürgermeister bis zu den ehemaligen Schuhfabrikanten, die den Rachen nie voll genug kriegen konnten.

Gerade die ehemaligen Schuhfabrikanten, das waren die schlimmsten. Sie beuteten Arbeiter aus, liesen in Absprache mit hochrangigen städtischen Bediensteten keine anderen Industriezweige zu, aus Angst die Billiglohnarbeiter würden abwandern in andere Industriezweige. Das lief dann so ab, sobald sich ein neuer Arbeitgeber aus einem anderen Industiezweig ansiedeln wollte, gab es keine Genehmigung, basta, fertig und aus.

 

Jetzt gerade aktuell, die Gebäude der alten Firma Fuller auf der Zweibrücker Strasse wurden verkauft an eine schwäbische Firma. Diese Firma setzte sich mit der Stadt zusammen und wollte ihr Projekt vorstellen, so, wie es ja auch normalerweise üblich ist. Aber kaum vorstellbar, es interessierte die Herren von der Stadt ja regelrecht einen feuchten Dreck was die Firma vorstellte, sie bat darum, gerne Fragen zu stellen, da sie ja deswegen hier seien. ob sie es glauben oder nicht, aber es ist leider wahr - die Herren Stadtverorneten hatten keine Fragen, so eine peinliche Interessenlosigkeit zeugt von der Dummheit dieser peinlichen Stadtverordneten. Da hätte ich als Verantwortliche der Stadt Pirmasens mich doch gefreut über soviel Präsenz und Transparenz - geht es denn noch dummer ? Nein, ich glaube nicht. Ich denke, dass dieser Unternehmer besser woanders aufgehoben wäre als inmitten solch dummer Arroganz  

Wissen Sie, in den Jahren als die Schuhindustrie boomte, da hat man das Geld regelrecht zum Fenster hinausgeworfen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass es auch mal schlechtere Zeiten gibt. Diese standen dann schneller vor der Tür als einem lieb war. Die Schuhfabrikanten hatten ihre Schäfchen im Trockenen, jeder seine millionenschwere Villa am Stadtrand, so wurden nach und nach die Fabriken verkauft, überwiegend nach Italien und Südeuropa. Dort wurde billiger produziert somit konnten die Schuhe auch zu Schleuderpreisen angeboten werden. Die treuen Arbeiter hier, sie blieben auf der Strecke, nach ihnen krähte kein Hahn mehr. Viele dieser oftmals Akkordarbeiter waren gesundheitlich oft angeschlagen, wofür es mehrere Gründe gab :

- Akkordarbeit

- unkontrolliert Chemikalien ausgesetzt

- schwere Allergien durch Chemikalien und Lederware

- Arbeitsplätze nicht angepasst

- Haltungsschäden durch ständige einseitige Tätigkeiten

man könnte diese Liste nach belieben erweitern.

Am schlimmsten traf es mit dem Verfall der Schuhindustrie die Menschen ohne Ausbildung, ohne Schulabschluss und Menschen mit Behinderungen. Für sie bot der übriggebliebene Arbeitsmarkt keine Chance nochmals in Lohn und Brot zu gelangen. Oft auch kein Führerschein, so dass diese auch nicht in weiter entfernter Umgebung einen Arbeitsplatz hätten finden können. In Pirmasens gab es neben Kömmerling praktisch nur noch die US Armee, die ungelernten Arbeitskräften im Sicherheitsdienst eine Chance boten. Doch auch diese Plätze waren begrenzt.

Inzwischen gibt es auch für Deutsche keine Chance mehr auf einen Arbeitplatz im Sicherheitsbereich der US Armee, seit dem September 2002, nach dem schweren Terroranschlag in New York. Ausserdem gibt es hier in Pirmasens nur noch ganz ganz wenige Stützpunke der US Armee in Pirmasens, wie überall in Deutschland wurden viele Einheiten abgezogen. Hier in der Nähe gibt es nur noch eine größere Anzahl an verschiedenen Stützpunkten in Kaiserslautern, Ramstein und Landstuhl, wo ein großes Millitärhospital angesiedelt ist - dieses wird aber geschlossen, da jetzt in Weilerbach ein neues, noch größeres Millitärhospital im Bau ist.

Was hat Pirmasens denn zu bieten ? Kulturell bis auf das Dynamikum reichlich wenig, jetzt vor kurzem wurde das alte Postgebäude umgebaut, dort befindet sich jetzt eine hochmoderne Jugendherberge - das ist genau so ein Blödsinn, den sich die Stadt geleistet hat, das einzige was an diesem Projekt vernünftig ist, ist dass es nur 5 Minuten vom Bahnhof entfernt ist.

Jetzt frage ich Sie einmal allen ernstes, was soll den Besucher hierher locken mit dieser kulturellen Blamage ? Nichts zu bieten, wo sich Jugendliche austoben können, oder weiterbilden können, kein Tourismus außer verfallene alte Herrenhäuser, wo die Eigentümer kein Geld haben um diese instand zu setzen, verfallene alte Schuhfabriken die einst für ein blühendes Pirmasens sorgten. Spielhallen, die finden Sie hier an jeder Ecke , doch soll das Jugendherbergsbesucher anlocken ? Wenn Sie sich die Spielhallen von innen anschauen, dann sind es bis auf ganz wenige dunkle Drecklöcher, wo man Angst haben muss, aus einem Glas ein Getränk zu sich zu nehmen, gut vielleicht noch die spanische Treppe, doch das ist dann höchstens etwas für eine private Fotogalerie.

Es gibt Flecken, wo es angebracht wäre einmal zu investieren, so z.B. der alte Friedhof / Skulpturenpark, dort verrottet alles und es ist ein Park geworden, wo man sich schon bei Anbruch der Dunkelheit gar nicht mehr traut drüber zu laufen, Dealer hängen rum und warten auf Kundschaft, wie Junkies die auf ihre Dealer warten, gewaltbereite Jugendliche, denen das Taschengeld fehlt denen möchte man auch nicht gerade alleine begegnen, menschliche Kot und Urinhinterlassenschaften neben Hundehaufen zieren die Wege. Noch schlimmer die alten Grabmale, verrotten, zerfallen, sind teilweise mutwillig zerstört - hier fanden einst Bürger, die Pirmasens hochgehalten haben, die Pirmasens in ständige Blüte versetzten ihre letzte Ruhe. Welchen Respekt bringt man diesen Menschen heute entgegen ? Einfach nur traurig wenn man darüber nachdenkt, aber denken und nachdenken das blieb irgendwie den zuständigen Herren und Damen im Stadtrat verborgen.

Schaut man das Karolinum an, das Gebäude ziert den Eingang zum alten Friedhof / Skulpturenpark, gerade das wird notdürftig etwas gepflegt, so dass man getäuscht wird, man darf halt nur nicht dahinter schauen. Dies z.B. wäre ein Ort, indem man ein kleines Kulturcafe integrieren könnte. So könnte man dort z.B. Vorlesungen tätigen, Vortäge könnten gehalten werden. kleine Konzerte - man könnte so einfach einen Ort der Begegnung für jung und alt schaffen.

Pirmasens hat eine solch hohe Prozentzahl an Arbeitslosen, warum schafft man denn an einem solch geschichtsträchtigen Ort wie der des Karolinums kein Arbeitslosenprojekt, die Pflege des Parks könnte man so gewährleisten, die Wiederherstellung und Aufbereitung der Grabmale und die stete Pflege dieser. Das Kulturcafe könnte man mit Harz IV Kräften am laufen halten oder mit einem Wiedereingliederungsprojekt mit Migranten, so würden vielleicht auch mal die Bürger von Pirmasens über die Herkunft und Kultur unserer Migranten informiert, genao so könnte man ein "MITEINANDER schaffen und nicht ein GEGENEINANDER " .

Im Anschluss auf dieser Seite finden Sie einen Link über den momentanen Zustand des alten Friedhofs / Skulpturenpark, eine von mir zusammengestellte Fotogalerie dieses Elends. Den Link können Sie bedenkenlos öffnen, er ist sicher, denn es ist ein privater Surfer von mir.

Drumherum um Pirmasens gibt es soviel Wald, man könnte dort Orte und Lehrpfade schaffen, wo es sich dann auch lohnen würde, einmal diese Wege zu gehen. Das beste Beispiel hierfür ist z.B. das Blümelstal. Ein wunderschön gelegenes Tal für herrliche ausgehnte Spaziergänge oder auch Radtouren. Besonders zu erwähnen sind die dort ansässigen Wasserbüffel, inzwischen sind es jetzt 12 oder schon sogar 14 Stück, die wie in einer artgerechten Wildnis leben. Letztes Jahr waren wir sehr oft dort spazieren, doch seit längerem lässt meine Gesundheit leider keine längeren Spaziergänge zu, ich hoffe das ändert sich demnächst wie geplant und vom Arzt in Aussicht gestellt. Das Projekt Wasserbüffel lebt aber auch nur Dank eines Hern Dorst, der sich um die Belange der Wasserbüffel aufopfernd kümmert. Die Stadt interessiert das leider auch reichlich wenig.

Angefangen von der Lambachstrasse bis nach hinten zum Feldkreuz, rund um das Feldkreuz ist auch so ein typisches Aushängeschild der fleissigen städtischen Arbeiter. Wie oft rufen wir an, weil wieder alles vermüllt ist. Einmal am Tag wird vorbeigefahren, aber es macht Mühe auszusteigen und den Dreck angefangen von Bettrahmen, Hausmüll, Autoreifen und weiß der Teufel was noch alles - hat man keinen Bock aufzuladen, fährt man einfach vorbei.

Im Wald finden Sie immer mehr wildentsorgten Müll, warum stellt man keine Wildkameras auf - so hätte man die Übeltäter ganz schnell bei Kasse, gerade doch weil Pirmasens ständig pleite ist. Man kann es nicht verstehen.

Dann darf man in Pirmasens nicht vergessen, gibt es auch noch eine Ohmbach. Anstatt die Häuser instand zu setzen um günstigen Wohnraum zu schaffen, da mauert man diese einfach zu. Gut, Ohmbach hat schon einen ganz besonderen Beigeschmack, den man vergleichen kann mit dem Kalkofen in Kaiserslautern. Dort könnte man mit einer Grundsanierung ein neues Wohnviertel errichten für Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen, nur, das geht nur mit einer Planung wo man auch den Verstand einsetzen muss ! Es gibt dort einen Kindergarten, es gibt viel grün, woraus man einen netten Park gestalten kann. Ein Haus müsste man opfern indem ein Betreuungs und Förderverein seinen Sitz hätte um Ansprechpartner mit beratender Tätigkeit für die Bewohner dort vor Ort zu haben.

Als erstes wäre da angesagt, den Kindergarten umzufunktionieren als eine Begegnungsstätte, was bedeuten soll, einen Spielplatz mit einem Streichelzoo und vielleicht einen kleinen Kiosk. An diesem aber kein Alkohol verkauft werden darf, Kaltgetränke, Kaffee, Süßigkeiten vielleicht kleine Snacks. Mit der Pirmasenser Tafel könnte man sich an einen Tisch setzen und einen Tag eine Ausgabe machen für die dortigen Bewohner und dann ein Tag in der Woche mit interessierten Anwohnern kochen, z.B. wie koche ich mit der Ware von der Tafel ein leckeres Mittagessen.

Mit dem Streichelzoo würde man gleichzeitig schon im Kindesalter über das spielen lernen was soziales Verhalten bedeutet und wie wichtig es ist. Es gäbe soviel zu tun, man muss es nur angehen und nicht die Menschen in besonderen sozialen Lebenslagen einfach verwahren oder abschieben, ausgrenzen etc.

Pirmasens könnte mit wenig Geld ein Vorzeigestädtchen werden, wenn die stadtverantwortlichen Bediensteten ihrem Job nur gerecht werden würden. Ist es denn so schwer mit Menschen auch menschenwürdig umzugehen.

Diese Stadt hat mir gezeigt, was passiert, wenn man aufgibt und das anscheinend sich Pirmasens schon lang.

Schade, sehr sehr schade...

Daniel-Thomas Müller

 

So, hier wie versprochen der Link zum alten Friedhof / Skulpturenpark. Einfach das Foto anklicken, dann werden Sie automatisch zur Fotogalerie geleitet.

hier nocheinmal ein paar Zeilen aus einem älteren Bericht von mir, aus dem Jahre 2017

Ja, was gibt es zu Pirmasens zu sagen ? Leider gar nicht viel. Pirmasens ist eine trostlose Stadt im letzten Loch von Rheinland Pfalz, grenzt an das Saarland und an Frankreich. Pirmasens ist als Stadt so hoch verschuldet, wie alle Komunen in Baden Württemberg zusammen, das will was heißen bei gerademal ungefähr 42.000 Einwohnern.

Vor vielen Jahren Mitte der sechziger Jahre bis Anfang der 80ziger Jahre war Pirmasens eine reiche Stadt, verstand es aber nicht zu wirtschaften, da es, bzw. ein großer Teil der Schuhfabrikanten größenwahnsinnig wurde durch die boomende Schuhindustrie. Leider haben es die Schuhfabrikanten nicht zugelassen, dass sich auch noch andere Industriezweige hier ansiedelten. Nur aus Angst, die billig arbeitenden Fabrikarbeiter würden die stinkenden und schlecht bezahlten Schuhfabriken verlassen. Das wurde dieser Stadt zum Verhängnis.

Als die Schuhfabrikanten Ihre Rachen voll hatten, verkauften sie die Fabriken an die Italiener ohne Rücksicht auf die Fabrikarbeiter die bis dato eine gute Arbeit geleistet hatten und dazu auch noch stets ihre Gesundheit für die Geldgierigen (Schuhfabrikanten ) aufs Spiel setzten. Es kam wie es kommen musste, durch die Verkäufe an die Italiener wurde fast die gesamte Produktion für billige Arbeiter nach Italien verlegt. Nach den ehemaligen Arbeitern hier in Pirmasens krähte kein Hahn mehr.

Früh sind die meisten dazu auch noch verstorben, weil kein Verantwortlicher sich damals Gedanken gemacht hat, welchen giftigen Chemikalien die Arbeiter ausgesetzt waren von Klebstoffen, Farben, Leder, Chemikalien zum Färben und bearbeiten der Ledermaterialien, dazu kam noch häufige Akkordarbeit, was die Arbeiter zwang unkontrolliert zu schuften, zu Essen neben Gestank und Chemikalien, dass die Minuten stimmten.

Mitte der 70 ziger Jahre lebten hier noch ca. 85.000 Menschen, heute 2018 sind es gerade einmal noch ca. 42.000 Menschen die hier leben. Die Lebenserwartung ist in Pirmasens am geringsten von Gesamtdeutschland, selbst im Ruhrpott ist die Lebenserwartung höher als hier in Pirmasens.

Kurz vor den Bundestagswahlen 2017 bei einer entsprechenden Wahlsendung im ZDF konnte man live miterleben, wie weltfremd eigentlich wirklich so manche leider aber auch noch einflussreiche Bürger in Pirmasens sind. So wie zum Beispiel bei diesem peinlichen Ereignis :

Herr Martin Schulz stellte sich bei dieser Veranstaltung Fragen von Bürgern, so auch einem Herrn Kölsch aus Pirmasens ( ein Geschäftsführer eines Familienbetriebes in 3. Generation einer orthopädischen Schuhfabrik, der sich an diesem Abend auch bei dieser Sendung live befand,  Kleinbetrieb ), dieser Herr Kölsch wollte doch tatsächlich von Herrn Schulz vor der Wahl das Versprechen, dass er für Pirmasens einen sogenannten Entschuldungsfond zur Verfügung stellt - selbstverständlich lehnte Hr. Schulz ein solches Versprechen mit entsprechender Erklärung und seinem gesunden Menschenverstand ab. Nun muss man sagen, Hut ab Hr. Kölsch dass Sie Ihren Betrieb immer noch aufrecht halten, darf dabei aber nicht vergessen, auch wenn Sie aus der Schlabbeflickerstadt kommen und dort ansässig sind, eine orthopädische Schuhfabrik hat mit der eigentlichen kaputtgegangenen Schuhindustrie nicht viel gemein.

Wenn man nun oben im Kästchen auf dieses Beispiel eingeht, warum denn sollen andere Städte und Bürger bitteschön für eine so verschuldete Stadt wie Pirmasens ihren Geldbeutel öffnen ? Die Schuldigen leben noch und horten ihre Millionen also da geht ersteinmal denen an die Wäsche.



30 Texte ( Spruchgalerie ) Nr. 20

20.10.19 : endlich, der Umzug naht, wir sind so glücklich dass es jetzt vorwärts geht, rauss aus Pirmasens in einen Ort wo sich die Nachbarn benehmen wie Menschen und nicht so wie hier mit was wir momentan noch umgeben sind. Das geht ja auf keine Kuhhaut.

 

 

 

 

 

 

 

 

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