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mein Frankfurt

Mein Frankfurt

 

Mein Frankfurt in meinem Herz-die Viertel,die Armut,der Prunk,

alles zusammen unter einem Hut.

Die Menschen,die Lichter,der Park-mein Leben,

es war dort sehr stark.

Gestanden mitten im Leben,

mit den Füßen auf dem Boden.

Meine Familie-die Patienten,

mein tägliches Brot.

Auf vielen Hochzeiten getanzt

von der Tafel bis zur Pflege,

geachtet,geschätzt und geliebt

der Hut wurde vor mir gezogen,

ich machte mein Ding,

 

egal wie gekleidet,wie gekämmt.

Ich war der Herr Müller,der überall daheim,

ich zeigte Gefühle das durfte ich tun.

Das machte mich menschlich,doch was ist nun?

Ich werde kämpfen,der Alte zu sein,echt mit dem Herzen,nicht zum Schein.

 

 

 

Daniel-Thomas Müller

 

Dezember 2014

 

© 2018. All Rights Reserved by Daniel-Th. Müller

30 Texte ( Spruchgalerie ) Nr. 10

 

 

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