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die Wächter der Natur

 

Die Wächter der Natur





oh Wunder, welch ein Anblick,

bedrohlich,aber auch anziehend.

Ragst Du in den Himmel,

im Wald,an der Klippe.

Platz findest Du überall.

Gewappnet bist Du

gegen Eis und Schnee,

gegen Hitze und Regen,

selbst wenn sich das Moos auf

Dir ein Bett macht,

dann nutzt Du dies zum Schutz.

Zum Schutz vor Fremden,

vor Fremden die Dich besteigen.

Du bist geduldig,

wenn auch stur,

Du bist beständig,

läufst nicht weg.

Im Herbst ist Dein Antlitz

umgeben von buntem Laub,

noch ein bischen Freude,

bevor der harte Winter kommt.

Jerusalem hat seine Klagemauer,

ich hab meinen Hoffnungsfelsen.

Hoffnung warum?

Du läufst nicht weg,

bist immer da,

gibst mir Schutz vor der Sonne,

bin ich müde,

darf ich bei Dir ruhen,

ich kann Dir alles anvertrauen,

Du schweigst,

Du lässt Dich nicht hängen,

schaust immer nach oben,

mein Fels,

Du gibst mir bei Deinem Anblickkeine

keine Chance,

mich aufzugeben.

 

 









2014 im Dezember in Schopfheim

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