Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.
Willkommen meine lieben Besucherinnen und Besucher. Ich freue mich sehr auf Ihren Besuch. Nehmen Sie sich Zeit für diese Webseite, Sie werden den Besuch nicht bereuen. Nutzen Sie auch auf manchen Seiten die Kommentarfunktion und nutzen Sie das Gästebuch für einen Eintrag - ich freue mich sehr darüber. Nun wünsche ich Ihnen noch eine gute Zeit, Gesundheit und passen Sie auf sich auf. Danke für die Aufmerksamkeit sagt Daniel-Thomas Müller

Friedwald die gute Entscheidung

Im unteren Abschnitt lesen Sie die angenehmen und lustigen Gründe warum wir uns für eine Bestattung im Friedwald entschlossen haben. Nicht so ernst nehmen - doch auch das sterben gehört zum Leben. Und eines ist sicher, wer Angst vorm Sterben hat, der hat im Leben nicht immer fair und richtig gehandelt und hat anderen Menschen viel Leid zugefügt. Genau diese Menschen werden nämlich an diesem besagten letzten Tag zur Rechenschaft gezogen. Die, die betroffen sind, die wissen das schon, doch sie wollen es nicht wahrhaben und sind auch noch am letzten Tag so unfair, die Schuld ihrer Angst wie immer bei anderen zu suchen. Die, die im Leben fair, ehrlich anständig waren und sich benommen haben, wie es sich gehört die gehen den letzten Tag genau so friedlich an, wie sie im Leben immer friedlich waren.

Daniel-Thomas Müller ( ich kenne genau so einen Unmenschen der vor dieser besagten Tür steht mit seiner Angst verrät er sein Verhalten was er sein Leben über an den Tag gelegt hat ) ... die Gerechtigkeit wird siegen und wenn es am besagten letzten Tag geschieht.

Was ist ein Friedwald ? :

Ein Bestattungswald (auch Urnen-, Begräbnis-, Ruhe- oder Friedwald) ist ein an der Wende zum 21. Jahrhundert zuerst in der Schweizeingeführter für Beisetzungsort für Totenasche dafür ausgewählten Bäumen. Grabmälerund eine individuelle Grabpflege entfallen und sind hierbei unzulässig. Anders als in der Schweiz, wo die Totenasche beliebig verstreut werden kann, gilt für Deutschland und Östereich– von jüngeren Ausnahmen in Bremenund in Nordrhein - Westfalenabgesehen – Urnenpflichtauch bei Baumbestattungen, wobei vorzugsweise biologisch abbaubare Urnen eingesetzt werden.

Hinsichtlich Planung, Einrichtung und Betrieb von Begräbniswäldern findet eine Aufgaben- und Einnahmenteilung zwischen den oft privaten Betreibern sowie den Waldeigentümern und Gemeinden statt. Dabei sind sowohl rechtliche als auch wirtschaftliche und ökologischeAspekte in Betracht zu ziehen.

Anfänge und Entwicklung :

Idee und Konzept der Bestattungswälder stammen von dem in Mammern beheimateten Schweizer UeliSauter, der nach mehrjährigem Bemühen und ersten Baumbestattungen auf eigenem Grund 1999 die behördliche Genehmigung zur Einrichtung eines Bestattungswaldes erhielt.Sauter verbindet mit der Baumbestattung der Totenasche Vorstellungen von einer Rückkehr in den Kreislauf der Natur und von der Entstehung neuen Lebens, indem die Baumwurzeln die in der Asche enthaltenen Nährstoffe aufnehmen.20 Jahre später werden von Sauter und seinen Mitarbeitern 70 Begräbniswälder in der Schweiz betrieben.

Bereits im Jahr 2000 verkaufte Sauter seine Markenrechte nach Deutschland, wo sich zunächst die FriedWald GmbH und in der Folge auch die RuheForst GmbH als größte Betreiber von Bestattungswäldern etablierten. „Damit findet angesichts von über 50 Prozent Feuerbestattungen in Deutschland fast jede zehnte Urne ihre letzte Ruhe unter einem Baum“, so Christoph Keldenich, Vorsitzender von Aeternitas e.V.Die dafür speziell ausgewiesenen Areale sind in Deutschland wie auch in Österreich als öffentlich rechtlicher Friedhof gewidmet;und die Totenasche ist in einer Urne beizusetzen. In der Schweiz, in der es keine Pflicht zur Bestattung auf einem Friedhof gibt, besteht zudem die Möglichkeit, die Asche zu verstreuen. Träger ist somit die Gemeinde bzw. Kommune oder (in seltenen Fällen) eine kirchliche Einrichtung,unabhängig davon, wer der Eigentümer des Waldes ist. Der laufende Betrieb erfolgt durch private oder öffentliche Organisationen. Neben Firmen betreiben unterdessen auch zahlreiche Kommunen Bestattungswälder.Auch in Österreich, in den Niederlanden und in Tcheschien gibt es unterdessen Bestattungswälder. In den USA existiert als "natural burial" ein ähnlich auf Naturnähe zielendes Angebot unter Verzicht auf Einäscherungen.

Von Bestattungswäldern zu unterscheiden sind die ausschließlich dem Gedenken gewidmeten und beisetzungsfreien Waldstandorte, wie der Wald der Erinnerungen für im Auslandseinsatz verstorbene Soldaten der Bundeswehr.

Motive für Baumbestattungen : Urne aus Bioplastik mit Deckel aus Weißblech

Für Baumbestattungen bezeichnend ist laut einer Untersuchung der Kulturwissenschaftlerin Stefanie Rüter ein Vorsorgekonzept: Hier stehe der lebendige Mensch mit seinen Wünschen im Vordergrund. „Er selbst bestimmt, wo und wie er erinnert werden möchte und wie sein Grab und dessen Umgebung aussehen sollen.“

Gesellschaftliche Veränderungen seit den 1980er Jahren kommen als Treiber einer Entwicklung in Betracht, die das Interesse für neue Bestattungsformen im Allgemeinen und für die Baumbestattung im Besonderen verständlich machen. Vorreiter diesbezüglich waren die Hospizbewegung und die AIDS - Bewegung sowie das Streben nach einer würdigen Bestattung von Früh- und Totgeburten.Die Vorreiterrolle der von AIDS Betroffenen unterstreicht Sylvia Frevert: „Über Jahre mit dem eigenen Sterben konfrontiert, den Tod von Freunden erlebend, planten sie ihr Ende selbst und auch die Dinge, die danach passieren sollten.“Die Auswertung diverser neuerer Studien zur Bestattungskultur lässt laut Isa Straub erkennen, dass die Entscheidung für eine Feuerbestattung oft von der Möglichkeit bestimmt ist, sich in der Natur bestatten zu lassen. „35% könnten sich ihre letzte Ruhestätte auf einer Alm, im Bestattungswald oder an einem anderen Platz in der Natur vorstellen, weil sie zurück zur Natur wollen (27%) oder ihnen das einfach besser gefällt (17%).“

Ein vorrangiges Motiv für den Wunsch nach Beisetzung im Bestattungswald ist der damit verbundene Wegfall der Grabpflege: Die Angehörigen sollen von Kosten bzw. Zeitaufwand für die Grabpflege entlastet werden.Im Falle der Baumbestattung entfallen diesbezügliche soziale Kontrollmechanismen in der Friedhofsgemeinde ebenso wie eventuelle Schuldgefühle der Angehörigen bei Versäumnissen in der Grabpflege.„Charakteristisches Merkmal aller Bestattungswälder ist bei aller Unterschiedlichkeit das verheißungsvolle Angebot“, so auch Reiner Sörries, „dass die Natur selbst die Grabpflege übernimmt und damit die Hinterbliebenen von der Grabpflege entlastet.“

Anders als anonyme Grabstellen bieten Begräbniswälder den Angehörigen der Verstorbenen und anderen diesen Nahestehenden aber wie herkömmliche Friedhöfe einen bestimmten Ort zum Trauern und Gedenken.Baumbestattungsinteressenten ist es teilweise wichtig, dass der Beisetzungsort von den Hinterbliebenen aus freiem Antrieb aufgesucht wird und nicht „aus reiner Verpflichtung“.

Die Baumbestattungsalternative wird von manchen aber auch aus Ablehnung der üblichen Beisetzungsrituale und Verhaltensvorschriften auf Friedhöfen bevorzugt. Die dort geforderten Verhaltensstandards von der Beisetzung bis zur Trauerverarbeitung „werden nicht mehr als sinnvoll, sondern als Gängelei und Bevormundung erachtet. Es ist ein deutliches Streben nach Freiheit und individuellen Entscheidungsspielräumen feststellbar, welches sowohl den Umgang mit dem Tod und den Toten als auch die eigene Trauerverarbeitung betrifft.“

Dass zum Baum der eigenen späteren Beisetzung schon mit der Auswahlentscheidung eine wirksame Beziehung hergestellt wird, zeigt sich Rüter zufolge bereits im Alltagsleben: Oft werde dieser Baum zum beliebten Besuchsobjekt seiner Eigentümer, und zwar unabhängig davon, ob dort bereits ein Familienmitglied beigesetzt sei. „Sein Gedeihen wird beobachtet, und er wird als Teil des eigenen Lebens betrachtet.“


Einrichtung und Betrieb :

Die Waldbesitzer stellen die Flächen für die Nutzung als Bestattungsfläche zur Verfügung, beantragen die Grundbucheinträge für die Grabbäume und sind für die Bereitstellung von Parkplätzen zuständig.Der Waldboden wird bis in eine Tiefe von mindestens 80 cm aufgegraben, die Bestattungsurne direkt im Baumwurzelbereich beigesetzt. Je nach Schutzstatus der beanspruchten Waldfläche werden Urnen aus Holz, aus einem Bioplastik oder aus dauerhaftem Edelstahl verwendet. Bäume und Urnenpositionen werden eingemessen und in Karten eingezeichnet.

In einem Bestattungswald werden meist verschiedene Beisetzungsvarianten angeboten.

  • Am Gemeinschaftsbaum wird die Asche verschiedener Verstorbener beigesetzt, die nicht notwendig in einem persönlichen Bezug standen. Die hieran sich Beteiligenden haben keinen Einfluss darauf, wer später an diesem Baum beigesetzt wird; die Abfolge der zu Bestattenden gleicht der bei einem Reihengrab Damit entfällt auch die Festlegung des genauen Beisetzungplatzes.

  • Ein Familien- und Freundschaftsbaum ähnelt zum Teil einem Familiengrab. Hier ist der Baum für mehrere Urnen reserviert.

  • Am Einzel- oder Partnerbaum wird die Asche von einer bzw. zwei Personen beigesetzt. Weitere Beisetzungen finden um diesen Baum nicht statt.

  • Weitere Varianten der Beisetzung im Bestattungswald sind der Basisplatz (mit auf 15 bis 30 Jahre verkürzten Ruhezeiten gegenüber denen von bis zu 99 Jahren für die oben genannten Optionen) und der Sternschnuppenbaum für Kinder, die bis zum dritten Lebensjahr verstorben sind.

Die Beisetzung der Urnen erfolgt mit einem Abstand von zwei bis drei Metern Entfernung vom Baumstamm.

Vor der Indienststellung eines Begräbniswaldes sind umfangreiche waldbauliche Maßnahmen erforderlich, durch die Wege und Parkplätze angelegt,die Naturverjüngung ausgedünnt und eine Durchforstung ausgeführt wird.Danach verlagert sich die Bewirtschaftung auf die Bruchholzbergung nach Sturmereignissen, Kronenlichtungen und Unterholzentfernung.

In jedem Bestattungswald gilt eine spezifische Ordnung, die zur Einhaltung der Würde des Bestattungsortes beitragen soll.Untersagt ist Grabschmuck, was von manchen Hinterbliebenen jedoch nicht konsequent befolgt wird. Bei gehäuften Wildschäden kann im Einzelfall die Jagd gestattet und sogar nötig sein.

Bei Gräbern in einem Bestattungswald handelt es sich um pflegefreie Grabstätten, die in Deutschland verstärkt favorisiert werden.Gärtnerische Pflege und Grabgestaltung, Betätigungsfelder für Friedhofsgärtner oder Steinmetze, entfallen hier. Mittlerweile werden auch auf bereits bestehenden Friedhöfen Baumbestattungen angeboten.

Die Bereitstellung von Friedhöfen zählt zu den kommunalen Pflichtaufgaben. Oft stehen klassische Friedhöfe auch durch eine sich ändernde Nachfrage hinsichtlich der Bestattungsart bereits unter existenziellem Kostendruck. Entstehende Defizite dürfen nicht durch den kommunalen Haushalt subventioniert, sondern nur durch Anpassung der Friedhofsgebühren bzw. durch Umwandlung oder Schließung von Friedhöfen ausgeglichen werden.Der Verband der Friedhofsverwalter Deutschlands e. V. weist warnend darauf hin, dass eine Gemeinde sich durch die Schaffung neuer Bestattungswälder letztlich selbst Konkurrenz mache, wenn die bereits bestehenden Friedhöfe in ihrer Wirtschaftlichkeit geschwächt werden.

Die Natur von Waldarealen bringt es mit sich, dass ein barrierefreier Zugang je nach örtlichen Gegebenheiten und Standort des Bestattungsbaums oft nicht möglich ist. Für in ihrer Mobilität eingeschränkte sowie für altersschwache Menschen kann der Zugang zum gesuchten Baum deshalb erschwert sein oder nicht in Betracht kommen.Die Hauptwege allerdings müssen frei und für Rollstühle und Rollatoren befahrbar sein


Rechtliche Aspekte :

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Friedhofswesen Bestandteil der Kulturhoheit der Bundesländer bzw. Kantone, somit unterliegt die Gesetzgebung und Genehmigung von Bestattungswäldern deren jeweiliger Zuständigkeit. In Deutschland wird als Träger für einen Friedhof in der Regel immer eine Kommune oder eine als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannte Religionsgemeinschaft bzw. in manchen Bundesländern auch eine "Weltanschauungsgemeinschaft"benötigt, in Schweizer Friedwäldern wird die Asche verstreut und nicht in einer Urne beigesetzt.Die Zweckbindung als Bestattungswald wird über eine eingetragene Grunddienstbarkeit gesichert. Diese beträgt üblicherweise 99 Jahre ab Eröffnung. Im Fall einer Insolvenz des Betreibers des Bestattungswaldes muss ein kommunaler Träger den Bestattungswald bis zum Ablauf der Mindestruhezeit der letzten Bestattung weiter unterhalten.Die Mindestruhezeiten sind in den Bestattungsgesetzen der Länder geregelt.

Die für Bestattungswälder maßgeblichen Nutzungsbestimmungen wie die Pflege der Grabstätten oder Benutzungsregeln für Besucher ergeben sich aus der Nutzungsordnung des Trägersoder der kirchlichen Friedhofsordnung. Totenaschen unterliegen bis zum Ablauf der Ruhezeit der Pietätsbehaftung, die Totenruhe darf nicht gestört werden. Umbettungen erfolgen im Regelfall nur dann, wenn Urnen nach Sturmereignissen in hochgeklappten Wurzeltellern stecken.

Im Unterschied zu Bestattungen und Nutzungsrechten kommunaler oder kirchlicher Träger unterliegen die Leistungen privater Leistungserbringer der Regelsteuerpflicht, u.a. der vollen Umsatzsteuer weshalb in privat betriebenen Urnenwäldern keine Gebühren, sondern Entgelte erhoben werden.

In der Schweiz, in der kein Friedhofszwang für Urnen besteht, können individuelle Beisetzungen im Wald genehmigungsfreistattfinden. Für eine letzte Ruhestätte mit niedriger Benutzungsintensität müssen gegebenenfalls Auflagen erfüllt werden.Eine Nutzung mit starkem Eingriff in den Wald ist nur nach einem Rodungsbewilligungsverfahren möglich.

( Quelle : Wikipedia )




 

Nun zu unserer Begründung

 

 

Ja, aus unserer Sicht ist für uns eine Bestattung in einem Friedwald die beste Lösung. Wir haben uns Gedanken gemacht, was ist, wenn der Sterbefall eintritt. Nun leben unsere Kinder in einer beachtlichen Entfernung von uns und andere zuverlässige nahestehenden Menschen haben wir nicht, denen wir einen Auftrag der Grabpflege zumuten möchten. Deshalb schien uns diese Lösung die vernünftigste zu sein.

So können wir uns den oder die Ruhebäume selber aussuchen - so, dass wir auch nach unserem Ableben gegenseitig anschauen können, uns zulächeln, die vorbeispazierenden noch lebenden Menschen beobachten. Wir können so über Blickkontakte kommunizieren und auch mal flirten wie in alten Zeiten.

Unsere Angehörigen, wenn sie das Bedürfnis verspüren, uns zu besuchen dann können sie das jederzeit machen, ohne sich anmelden zu müssen. Sogar z.B. auch Sandra mit ihren Hundis darf uns dort besuchen. Wir haben den Vorteil, dass wir keinen Kaffee kochen müssen oder Essen kochen müssen zur Begrüßung ( WAS WIR LEBEND ABER IMMER GERNE GEMACHT HABEN DOCH LEIDER WURDEN DIE bESUCHE IMMER WENIGER ) wir brauchen uns keine Sorgen zu machen, wo wir den Besuch schlafen lassen und und und. Außerdem können wir uns jeden Morgen begrüßen und über unsere Träume gegenseitig berichten, gemeinsam lachen oder weinen. Das ganz besondere für uns ist aber die Umgebung in die wir einziehen - Wald, Bäume, Natur. Die Vögel singen uns zwischendurch ein Ständchen die Eichhörnchen legen bei uns ihre Nüsse ab, dass wir darau aufpassen. Das schönste ist der Wolf - er kennt Monis Wunsch ganz genau und wird ihr sehr oft einen privaten Besuch abstatten - in voller Lebensgröße wird er sie besuchen und Moni fragen wo sich das Rotkäppchen und die Großmutter aufhält. Weiterhin besuchen uns die Wildschweine die allerdings nur in eigennütziger Absicht... Wieso werden Sie jetzt fragen, das sage ich Ihnen, sie nutzen unsere Anwesenheit als Babysitter, morgens bringen sie die Frischlinge zu uns und abends holen sie diese wieder ab. Als Dank beschützen sie uns mit ihren großen Hauern da tut uns niemand etwas.

Dann gibt es noch den Fuchs - er will nichts mehr von uns als dass wir ein bisschen mit ihnen spielen und als Dank schleppt er uns Gänse an, die er bei einem Bauern geklaut hat und vergräbt diese neben uns - so klaut ihm niemand die gestohlenen Gänse. Die Bäume rund um uns, die singen ab und zu ein Lied mit dem Wind und je nach Windstärke wissen wir ob die Bäume gut oder schlecht gelaunt sind.

Der Förster kommt einmal in der Woche mit seinem Dackel vorbei - er bringt uns Post, wenn noch jemand an unseren Geburtstagen, Sterbetagen, Oster oder Weihnachten an uns denkt. Ja, wie Ihr seht könnten wir gar keine bessere Entscheidung als wie den Friedwald wählen. Wir brauchen dort keinen Fernseher und keinen PC erst recht kein Handy denn dafür haben wir die Vögel und die Tauben und die wissen Bescheid über ihre Schweigepflicht, deswegen brauchen sie auch keine Datenschutzerklärung abzugeben. Wenn dieser besagte Tag kommt, wir sind gewappnet und haben sicherlich alles richtig gemacht.

 

Euer Daniel der naturverbundene Streuner

 

Auf Social Media teilen

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?