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Ohja, diese Schnürsenkel werde ich so schnell nie vergessen, stark, beständig, unzerreissbar, wetterfest, die Schuhe aus Rindsleder, unverwüstlich wo ich damit stand hab ich meinen Charakterzug hinterlassen, meine Handschrift auf Füßen. Bestärkt durch eine ehrliche Liebe, ummantelt mit Respekt und Vertrauen, eingepackt und imprägniert mit Herzblut um das gerade gewonnene für immer haltbar zu machen, nämlich eine gute Beziehung zu haben die uns beide zu einem unzertrennlichen Paar geformt hat. Outdoor Schuhe für alle Lebenslagen - Sommer wie Winter funktionstüchtig, mit Sohlen die uns nie ausrutschen gelassen haben. Schuhe die unsere Sorgen mitgetragen haben, wenn wir gelaufen sind um runter zu kommen, um zu uns zu finden. So sind wir nie ausgerutscht, wenn wir mit unserem innersten komuniziert haben, die Wahrheit über unsere Fehler knallhart erfuhren ohne Rücksicht, ohne Mitleid. immer und immer wieder durch harte Prüfungen wurden wir gejagt, ja schon fast gehetzt, doch die geschnürten Schuhe unserer Liebe haben das mitgetragen und ertragen. Danke für diese Erfahrungen und die geleistete Unterstützung. Lamgsam hängen wir diese geschnürten Schuhe anden Nagel, wir sind jetzt reif, reif um die Früchte die wir gemeinsam gesät haben zu genießen, das ist uns barfuß möglich, dank der unserer erfolgreich geebneten Wege die wir von Scherben, Unrat, Dornen, bösem Blut und was auch immer gesäubert haben. Nehmt Euch das als Vorbild, wie man mit Bescheidenheit auch erfolgreich und glücklich werden kann.

Daniel-Th. Müller

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

hier auf dieser Seite erzähle ich Dir wie ich meine große Liebe gefunden habe. Du bekommst einen ehrlichen und tabulosen Eindruck wie schön die Liebe sein kann, aber auch wie verdammt weh die Liebe tun kann, vor allem wenn man ehrlich liebt. Auch ich hatte schon so viel gehört über die " große Liebe " doch in meinen vorangegangenen Beziehungen hatte ich dieses oft so beschriebene von anderen nie erfahren. Nun waren dies keine oberflächlichen Beziehungen oder irgendwelche one night stands, nee es waren feste Beziehungen über Jahre, die vorletzte Beziehung dauert 11 Jahre.

Nachdem ich mich 2001 in den Niederlanden nach 11 Jahren getrennt hatte und zurück nach Aachen ging, kam für mich vorerst keine Frau mehr in Frage. Nicht, dass ich jetzt schwul geworden wäre, nein ich hatte die Nase voll von Verletzungen meiner Gefühle. Viel zu weh hat die Trennung getan, auch wenn diese Trennung mit Repekt und ohne waschen schmutziger Wäsche ablief. Warum ? Ich war einfach viel zu gutmütig und empathisch, was dazu führte, dass ich alles verlor. Alles was wir uns in 11 Jahren gemeinsam aufgebaut haben, wofür wir beide geschuftet haben, auf vieles verzichtet haben. Alles Hab und Gut habe ich meiner Ex gelassen und bin gegangen, gegangen mit den Klamotten die ich an meinem Körper hatte.

Eine Wohnung hatte ich in Aachen nicht, sondern nur die Beruhigung frei zu sein, mein Leben zu leben als Mensch. Da meine Ex auch ein paar Jahre älter war, deswegen habe ich ihr alles gelassen - wo hätte ich mit meinen persönlichen Sachen hingesollt ? Einen Freundeskreis hatte ich in Aachen nicht, wo ich was hätte deponieren können denn unsere Arbeit in den Niederlanden die frass unsere gesammte Freizeit auf was ja auch letztendlich für das scheitern unserer Beziehung der Hauptgrund gewesen ist. Meine Leidenschaft, das sammeln von Wanduhren in die ich sehr viel Geld hineingesteckt hatte - ganze 67 Wanduhren in allen Stilen und Epochen, teilweise antike wertvolle Objekte liebe - u. mühevoll zusammengetragen. Knapp die Hälfte von diesen funktionierten und liefen, schlugen, tickten ein richtiger Ohrengenuss. Verteilt waren diese in einer 150qm großen Wohnung auf zwei Etagen, davon zierten unzählige Objekte unser großes Wohnzimmer, beide Flure, das Treppenhaus nach oben unten die Küche, sogar auf der Gästetoilette wusstest Du immer genau was die Zeit geschlagen hat, auch im Schlafzimmer und im Arbeitszimmer haben uns die Wanduhren begleitet. Und nun, alle diese habe ich meiner Ex gelassen vielleicht fand ich ja bals eine kleine Wohnung in Aachen, so dass ich meine Lieblingsstücke nachholen konnte. Haste gedacht, dazu kam es nicht. Geldsorgen meiner Ex nachdem der Streichelzoo und Spielplatz von der Stadt Kerkrade geschlossen wurde und das Gelände an die Scouters verkauft wurde. Die Geldsorgen meiner Ex, ihre raffgierige Verwandtschaftund ein paar falsche Freunde reichten um diese Frau zu meiner Trennung in den Ruin zu trteiben, so dass meine bzw. unsere Uhren schnell Besitzer wechselten. Rechte hatte ich gesetzlich nicht dran, denn wir waren nicht verheiratet und Papiere über Eigentumsverhältnisse existierten nicht. Das war es mit meinem Hobby, meiner Sammlerleidenschaft. Doch ich hatte meine Freiheit auch wenn ich diese hiermit richtig teuer bezahlt habe. Aber immer noch konnte ich in den Spiegel schauen, vor allem ein ruhiges Gewissen haben dass ich mich trotzdem meiner Ex gegenüber noch benommen habe, obwohl meine Wut, Schmerz u.v.m. über diesen Ticktack Verlust eine ganz andere Sprache gesprochen haben.

Mit Hilfe einer Bekannten fand ich dann in Aachen eine Arbeit in der Obdachlosenbetreuung. So hatte ich umgerechnet eine ca. 80%  Stelle wo ich mich auch wohlfühlte. Da ich mich in Aachen wohnungslos melden musste, doch den Job hatte bekam ich eine kleine Wohnung in einer Wohngemeinschaft. Durch meine Arbeit war ich nun auch sehr viel unterwegs um mein Klientel aufzusuchen oder mit besagtem unterwegs zu Behörden, viele Stunden verbrachte ich im Büro. Meine kleine Bude nutzte ich also eh fast nur zum schlafen.

Bei der Trennung von meiner Ex musste ich auch meine Sare eine Bullterriermix Hündin zurück lassen weil meine Ex mich bat, beide Hunde nicht zu trennen denn sie waren ein Herz und eine Seele und ich habe schweren Herzens nachgegeben. Allerdings war ich auch so fair und habe meiner Ex jeden Monat 100 DM überwiesen für Sare.

Einige Monate später rief mich meine Ex an, dass ich nichts mehr überweisen brauche, sie hätte Arras und Sare nach Heerlen ins Tierheim gebracht weil sie einen anderen Mann kennengelernt hat mit einem altdeutschen Schäferhund und er hätte sich nicht mit Arras und Sare vertragen. Das war mein letztes Telefonat mit ihr, hatte keinen Respekt mehr vor ihr - nicht wegen dem anderen Mann, das ist ihr gutes Recht und war für mich ok. Jedoch auf Kosten unserer acht und drei Jahre alten Hunden, das ging nun überhaupt nicht. Mit meinem Tierarzt den ich schon viele Jahre kannte fuhr ich schnurstracks nach Heerlen ins Tierheim diese herausholen was mich auch noch 170 niederländische Gulden kostete.

Sare war inzwischen so krank, sie musste ich schweren Herzens einschläfern lassen. Arras behielt ich bei mir und integrierte ihn direkt in meiner Arbeit mit, was sich als Gkücksfall für mich und das Klientel herausstelle. Trotz vielen anfänglichen Hürden, Ängsten und Bedenken von meinem Arbeitgeber stellte sich heraus, dass Arras eine prima Arbeit machte. Arras war ein Rottweiler - american Staffordsher Terrier, kastriert. Als Welpe eine arme Sau, sein Besitzer hatte seine Mutter eine Rottweilerhündin an der Garderobe erhängt weil diese ins Wohnzimmer gemacht hatte. Doch das war gar nicht zu umgehen, denn der Besitzer lag lieber vollgepumpt im Bett, as mit der Hündin gassi zu gehen. Alle 6 Welpen wurden beschlagnahmt von der Polizei, er bekam 3 Monate Knast. So kamen wir durch die Polizei zu unserem Arras, die Polizei versucchte von den Welpen einige bei uns im Streichelzoo unterzubringen. Wir konnten jedoch nur einen nehmen. Arras war ein großer Problemhund, denn er leidete an einer psychischen Inkontinenz - sobals es etwas laut wurde, man lachte, schrie oder sich irgendwie lärmend benahm machte der Arme unkontrolliert zitternd unter sich. Wir haben intensiv 6 Monate mit ihm gearbeitet mit viel Geduld und lob und Streicheleinheiten. User Tierartehepaar unterstützte uns erfolgreich dabei.

Irgend wann nach ca einem halben Jahr war es dann passiert. Wieder einmal waren wir mit Nachbarn und deren Hunden unterwegs im Wald an einem Weiher zum spazieren. Da kam so ein " Meister Propper Mann " mit einem Rottweiler, auch ohne Leine doch dieser Rottweiler war verhaltensgestört. Er stürzte sich knurrend auf Arras der ins Wasser flüchtete und erwischte ihm am Hals. Ohne darüber nachzudenken sprang ich hinterhe und erwischte den Rottweiler an den Hoden die ich ihm umdrehte- was anderes um Arras zu helfen fiel mir nicht ein. Doch das wirkte, er lies sofort bei Arras ab und flüchtete zu seinem Herrchen der am Ufer mich beschimpfte, schrie Theater machte, was mir scheissegal war, denn ich musste mich erst einmal mit Arras befassen. Dieser war am Hals etwas verletzt, doch nicht sehr tief. Der " Meister Propper " verschwand mit seinem Hund in Richtung Strasse.

Meine Ex stand immer noch vor Schock wie angewurzelt. Arras machte nur noch eins, er legte sich hin draußen und lies sich von mir bemuttern undstreicheln und ich redete sanft auf ihn ein, wir beide stanken als kämen wir aus einer Klärgrube wegen dem stehenden mit Algen übersähten Gewässer, doch das war mir scheissegal denn Arras lebte. Allerdings hatte ich nun eine panische Angst davor, dass dieser Vorfall unsere ganze Arbeit bezüglich seiner Inkontinenz um viele Wochen zurückwarf.

Jetzt standen wir da wie ein begossener Pudel, im wahrsten Sinn des Wortes. Meine Ex musste nun mit den Hunden alleine zurückfahren, denn in meinem Aufzug konnte ich unmöglich ind Auto. Sie brachte unsere Hunde nach Hause, packte Duschtuch und frische Klamotten für mich ein, so dass ich mich Wald abtrocknen konnte und umziehen konnte. Zu Hause angekommen ging ich erstmal ausgiebig duschen, ich bekam den Gestank nichtaus der Nase, Arras wurde geduscht. Aber das Auto stank erbärmlich, alle Fenster auf Durchzug mit febreze gesprüht, Polster gereinigt und alle Armaturen innen abgewaschen und Duftbaum reingehängt. Gut eine Woche hatte es dann noch gedauwer bis wir den Gestank los waren.

Kaum zu glauben, doch es ist die Wahrheit Arras hatte durch diesen Vorfall seine Inkontinenz abgelegt und wurde das sauberste, liebste und verschmuste Tier was man sich wünschen kann. Das musste ich jetzt unbedingt noch einfügen diesen Vorfall, damit Du Dir ein Bilddavon machen kannst, warum mich diese Tierheim Situation so erheblich verletzt hat und warum ich ab diesem Zeitpunkt jeglichen telefonischen Kontakt mit meiner Ex verweigert habe. Arras musste ich in Aachen leider mit etwas mehr als 5 Jahren einschläfern lassen, er hatte einen bösartigen Hirntumor.

2004 meine Entscheidung Aachen zu verlassen und nach Frankfurt zu gehen :

die Zeit von 2004 bis 2011 ist auf anderen Seiten mit diveren Artikeln beschrieben - in dieser Zeit hatte ich keine feste Beziehung, weil mir die Zeit und der Sinn fehlte eine Beziehung aufzubauen. Ich hatte mir vieles vorgenommen, eo ich erst einmal daraufhin arbeiten wollte denn bis dato bestand mein Leben nur aus ständigen auf und abs und aus Versuchen meine Vergangenheit zu bewältigen.

 Bis 2012 lebte ich in Frankfurt bis ich dort meine echte große Liebe Monika kennenlernte.

Ja, es kommt oft anders als denkt, so ging es auch mir      (  HIER GEHT ES IN DEN NÄCHSTEN TAGEN WEITER  )

Ja, 2012 war es dann soweit. Eine schwere Entscheidung stand mir bevor...

ich liebte Monika und wollte nun künftig meinen Weg mit ihr und unseren Vierbeinern gemeinsam gehen - es stand uns nichts mehr im Wege, denn alle drei Vierbeiner haben sich hervorragend arrangiert und legten unserer Beziehung keine Steine in den Weg. Nun aber gab es ein großes Problem, denn ich liebte neben Monika aber auch mein Frankfurt und Monika konnte sich absolut nicht mit dem Gedanken anfreunden nach Frankfurt umzuziehen, denn sie hatte Angst vor der großen Stadt, dem Trubel, der Kriminalität, Drogen u.s.w. Für mich war es eine sehr schwere Entscheidung, mein geliebtes Frankfurt zu verlassen - doch was tut man nicht alles für einen Menschen den man liebt. Also biss ich in den sauren Apfel und zog zu ihr nach Efringen - Kirchen, ein ca. 2000 Seelen Dorf im Schwarzwald im Landkreis Lörrach, ca. 20 km von Basel entfernt. Es war am Anfang für mich sehr schwer, mich zu integrieren, zumal es mir Monikas Nachbarn nicht gerade leicht machten. Das bekam ich schon am ersten Tag zu spüren. Regelrecht gelitten habe ich unter den älteren Nachbarn nebenan. Monika erzählte mir, was für ein nettes, liebes älteres Ehepaar diese Nachbarn seien, ja regelrecht geschwärmt hat sie von ihnen. Das machte mir noch in Frankfurt Hoffnung, da ich ja gerade zur äteren Generation einen doch guten Draht habe....

Denkste, ich erlebte zuerst einmal das Gegenteil, worunter ich wenn ich ehrlich bin richtig gelitten habe. 6 Monate ein Kampf, der sich dann aber umwandelte in eine echte, herzliche liebevolle dicke Freundschaft und heute vier Jahre nachdem wir dort weggezogen sind lasse ich es mir nicht nehmen diese Dame regelmäßig anzurufen. Ihr Mann ist leider 2014 verstorben. Ich möchte nun nicht näher ins Detail gehen - es hat eben Zeit und Kraft gekostet bis diese Leutchen mich kennenlernten, da sie leider von Frankfurt nur über die schlechten Seiten informiert waren.

Heute ist es tatsächlich so, dass ich diese 94 jährige Dame ehrlich vermisse, ich denke oft, sehr oft an sie. Ja, so kann sich vieles im Leben drehen.

Aber auch gesundheitlich wurde ich gleich zu Anfang im Schwarzwald gar nicht verwöhnt und Monika wurde so gleich von mir ungewollt auf eine harte Probe gestellt, wie weit sie mich wirklich liebt in guten, wie auch in schlechten Zeiten. Dadurch, dass ich erst einmal zur Ruhe kam und nicht dem Stress wie die 7 letzten Jahre in Frankfurt ausgeliefert war, meldete auch meine Gesundheit ihre Ansprüche umgehend massiv beharrlich an:

 

unsere ersten Härteprüfungen haben wir im Schwarzwald bravorös gemeistert, aauch wenn diese hart und schmerzhaft waren, so haben uns diese Prüfungen noch fester zusammengeschweisst. Es war ein wochenlanges Bangen um meine Gesundheit, verbunden mit mehreren Krankenhausaufenthalten in Lörrach, Schopfheim und Uniklinik Freiburg. Doch Monika stand jederzeit in allen Situationen hinter mir und zu mir. Ihre Angst um mich versuchte sie immer zu verbergen. Kaum war ich genesen, dann wurden wir auf eine erneute Probe gestellt, so als wäre es bewusst um früh zu sehen, ob wir zusammen stark genug sind. Bei Moni stellte sich bei einer bevostehenden Operation auf einmal der Verdacht auf Brustkrebs dar. Für mich gab es auch hier genau wie damals umgekehrt keine Frage, wir schaffen das gemeinsam und machen das Beste daraus. Nach der OP und allen erforderlichen Untersuchungen war es dann doch gutartig und nicht malignom. Monika hatte das Gefühl, als hätte sie ein neues Leben bekommen. Es war aber wirklich ein Jahr, was wir beide da erlebt haben wo manche noch so gut funktionierende Ehe scheitert - doch wir haben es bestanden, wir brauchen dafür kein amtliches Dokument, denn das haben unsere Herzen unterschrieben und das ist fälschungssicher.

Gefestigt gingen wir nun in das zweite Jahr unserer Beziehung.

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