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Wildgehege in Hellenthal Besuch im Sommer 2019 Ferienwohnung in der Eifel in DahlemWildgehege in Hellenthal Besuch im Sommer 2019 Ferienwohnung in der Eifel in Dahlem

Wildgehege in Hellenthal ( Eifel )

Sommer 2019

es war ein doch recht kühler Sommertag, als wir uns morgens beim Frühstück in unserer Pension in Dahlem entschlossen, zum Wildgehege nach Hellenthal zu fahren. Hellenthal ist nur ca. 20km von Dahlem entfernt, so muss Moni nicht unnötig weite Strecken fahren - zuerst hatten wir den Wildpark in Daun im Sinn, doch dieser war 40km entfernt und dazu ist dieser Wildpark wedentlich größer als Hellenthal, was für unsere Fußprobleme dann auch gar kein Diskussionsthema war.

Auf dem Weg nach Hellenthal fand ich dann auch noch am Strassenrand einen Berg voller Steine - da war ich natürlich hellwach und Moni musste anhalten, es war kaum zu glauben, ich habe tatsächlich eine ganze Menge brauchbare Steine gefunden, die ich selbstverständlich sofort im Kofferraum verstaute.

Dieser Urlaub war eh ein ganz besonderer, denn es war unser erster Urlaub ohne Hund, für uns beide eine ungewöhnliche Situation.

Hier kommt die erste Fotogalerie von 30 Fotos , später folgen dann nochmals 30 Stück.

 

Dieser Urlaub war ein Kurzurlaub von vier Tagen, doch er hat in meinem inneren sehr sehr viel bewegt, ich habe mir so einiges vorgenommen, worüber ich nun hier nicht berichten möchte - auch ich habe das Recht, kleine Geheimnisse für mich zu behalten.

Wir waren kurz in den Niederlanden in Vaals und Kerkrade mehr nur zum einkaufen und dann hatten wir eine Tagestour ins Hohe Venn gemacht und danach nach Malmedy gefahren, um Monika endlich einmal davon zu überzeugen, wie lecker doch die belgischen Fritten sind. Doch damit habe ich mich gewaltig blamiert, wir hatten eine Frituere gefunden, doch es war alles andere als schmackhaft. Leider.

Dieser Urlaub war aber wirklich trotzdem ein gelungener Urlaub. Wie immer nutzte ich die Chance viele Fotos zu machen.

Nun kommt die 2. Hälfte der Fotos wie versprochen.... :

Tierpark in Alsdorf

liebe Besucherinnen und Besucher,

der Tierpark in Alsdorf ist für mich persönlich etwas ganz besonderes. Wissen Sie, wenn man einmal durch diesen Park gelaufen ist, da glaubt man nicht, so wie dieser sauber und gepflegt ist, dass der Eintritt frei ist. Es fallen lediglich Parkgebühren in Höhe von 3.- Euro an, die allerdings ausnahmslos den Tieren zu gute kommen. Zwischendurch findet man auch Spendendosen und Kästen, was ich persönlich ganz ok finde, denn es ist viel Arbeit.  Dieser Tierpark war einmal ein Projekt von Langzeitlosen, die man dadurch in Lohn und Brot brachte, viele kamen aus schwierigen sozialen Verhältnissen, so konnte man gleich auch die Gegegnung und die Arbeit mit den Tieren als eine Art Therapie verstehen. Eine wunderbare druchtende Idee, die sich bewährt hat.

Gerade Alsdorf ist ein armes Städtchen mit einer hohen Arbeitslosenquote, einem hohen Anteil an Migranten. Bis vor einigen Jahren blühte Alsdorf noch, als die Gruben noch förderten und so genug Arbeit vorhanden war. Mit der Arbeitslosenerhöhung, erhöhte sich auch sofort die Kriminalität. Doch wie Anfangs beschrieben, Alsdorf hat das Problem an der Wurzel angepackt, davor ziehe ich heute noch meinen Hut.

Schauen Sie sich in Ruhe einmal die Fotos an, es wurde inzwischen ein richtiger kleiner Wohlfühlort dieser Tierpark, überall Bänke und Sitzgelegenheiten um sich etwas auszuruhen oder um sein mitgebrachtes Butterbrot zu essen. Kleine Snacks bekommt man dort auch, und Trinken und Süsses, doch wir waren zu einer evtl. falschen Uhrzeit dort, so dass diese Büdchen alle geschlossen hatten.

Hier geht es zu Fotogalerie, viel Spaß beim schauen... :

30 Texte ( Spruchgalerie ) Nr. 21

 

 

 

 

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