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" Mietschweinereien "

Fangen wir einmal an mit dem Schwarzwald - eine solch kriminelle Energie wie die, die wir erlebt haben , die sucht seinesgleichen... Monika wohnte mit ihrem Mann dort seit 2003. 2011 ist ihr Mann verstorben im Juli. Im Dezember 2012 zog ich bei Monika ein und hatte von Anfang an ein gestörtes Verhältnis zu dieser Vermieterin. Irgendwie war sie mir nicht geheuer und ich hatte bei dem Gedanken an diese nie ein gutes Gefühl. Dies sollte sich kurz vor unserem Auszug im August 2016 bewahrheiten auf eine ganz üble hinterlistige Art und Weise. 

Satte vier Jahre hatte diese Vermieterin Strom abgezapft und sich glücklicherweise für uns dummerweise für sich noch selbst verraten.

Ihr Sohn wollte duschen, doch das Wasser war kalt und ich hatte unten in der Wohnung die Starkstromsicherung ausgeschaltet, da wir den Herd schon abgeklemmt hatten. Sie klingelte und meinte, dass sie die Sicherung wieder reinmachen müsse, da der Sohn kein warmes Wasser hätte. Monika nicht dumm hatte gleich geschaltet und mir ihren Verdacht, den wir schon lange hatten, doch nie beweisen konnten.

Ganz schnell reagierte Monika und nahm gleich am nächsten Tag mit dem Energieversorger Kontakt auf, wie wir vorgehen sollten... Wie erklärt von den Stadtwerken beauftragten wir einen Elektromeister der nachweisen sollte, was alles über die Sicherung lief es war die Wärmepumpe der besagten Vermieterin. 

Sie wusste, was es geschlagen hatte, erschien weder zum Übergabetermin der Wohnung, noch bezahlte sie die Kaution zurück. Angeblich hätte sie an dem Tag einen wichtigen Termin, stattdessen hatte sie ihr Auto um die Ecke versteckt und sich selbst in der Wohnung.

Uns sollte das egal sein, für uns lief die Zeit mit den Zinssen und die Bestätigung des Stromabzapfens hatten wir auch.

Freundliche Erinnerungen an die Kaution und den Ersatz für den Strom blieben zunächst unbeantwortet und dann wurde diese Dame frech, zeigte ihr Gesicht so, wie ich sie schon immer eingeschätzt hatte.

Zwei Gerichtsverhandlungen und ettliche Anwaltsbriefe waren notwendig, bis die Dame endlich bezahlte - hätte sie billiger haben können, wenn sie gleich bezahlt hätte.

Wir waren aber schon von einem anderen Mieter vorgewarnt, mit ihm hing sie auch vor Gericht, weil sie auch die Kaution nicht zurückzahlen wollte, und noch mit einer anderen Mieterin ebenfalls, alle Prozesse inklusive unserem hat sie verloren. Daran sieht man sehr schnell, welch weises Kinde sie ist.

Es hat viel Nerven gekostet, letztendlich hat doch das Recht gesiegt, für uns sprangen dann noch zwei zusätzliche Kurzurlaube im Schwarzwald heraus, wovon diese Dame auch noch die Hälfte der Kosten bezahlen musste. Alles in allem, doch ein kleines bisschen Urlaubsentschädigung.

Vom Regen in die Traufe...

Endlich hatten wir im August 2016 zumindest erstmal vorerst das Kapitel Schwarzwald abgeschlossen. Hatten eine schöne Wohnung in Sankt Julian gefunden, 85qm auf zwei Etagen in schöner ruhiger Lage ideal für unseren Kater und unsere beiden Hündinnen. Doch diese Freude dauerte gerade mal 3 Monate an.

Hierzu muss man sagen, bei der Wohnungsbesichtigung lernten wir den Vermieter, seinen Vater und seinen Stiefvater kennen. Wir erfuhren da, dass der Vater des Vermieters oben unterm Dach wohnte, der Stiefvater des Vermieters in der gegenüberliegenden Wohnung von unserer Wohnung und die Mutter wohnte unten in der Einliegerwohnung mit ihrem neuen Lebensgefährten. Vom Vater ist sie geschieden, vom Stiefvater lebt sie getrennt. Dieses doch etwas sonderbare Miteinander machte uns auch noch Mut. Wir sagten uns, wer in diesem Verhältnis noch zusammen wohnt und harmoniert der kann nur sehr gefestigt sein, deshalb machten wir uns keine Sorgen und unterschrieben den Mietvertrag.

Aber dann ging es los, die Mutter des Vermieters gibt sich als psychisch krank aus, wobei wir inzwischen der Meinung sind, dass es eher Boshaftigkeit als Psychische Erkrankung ist. Die Frau ist gewalttätig gegen den Exmann und gegen den Getrenntlebenden Gegen uns ging es dann nicht weniger zur Sache, verbal sehr unter die Gürtellinie, sogar Besuch von uns wurde Schläge angedroht. Sie spuckte wie ein dummes ungezogenes Kind, warf Sachen bei uns ins Küchenfenster, bedrohte zunehmends Monika, lies sie teilweise nicht in die Wohnung - ständig war Polizei vor Ort. Ostersonntag 2017 war es dann passert, Sandra war zu Besuch und da ist sie aus purer Boshaftigkeit dem Sandra mehrmals ins Auto gefahren und zielte danach auf Monika los, so dass sie sich gerade noch über den Graben retten konnte.

Für uns war klar, schnellstens aus dem Irrenhaus weg. Von der Polizei erfuhren wir, dass wir der achte Mieter in zwei Jahren waren und die riet uns schnellstens was zu suchen, da die Frau keine Unbekannte ist. Das hatten wir glücklicherweise auch schnell gefunden und haben jetzt einen Vermieter mit dem man am liebsten kuscheln möchte, nachdem was wir erlebt haben. Er ist fair, anständig und echt korrekt.

Im Dezember 2017 war dann die Gerichtsverhandlung wegen dieser Psychotante - wie in letzter Zeit so oft bist Du Opfer von solch Ungeheuern und kommst bei Gericht nicht weit, weil sie einen auf unzurechnungsfähig machen, aber irgendwann wird sie hoffentlich für Jahre weggesperrt, wir haben jetzt endlich hier in der neuen Wohnung unseren Seelenfrieden gefunden, vor allem haben wir wieder zu uns gefunden..

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